Nach Starkregen

Mehr Sperrmüll durch Unwetter? EDG erhöht Kapazitäten

Überflutete Keller und Garagen: Die Entsorgung Dortmund GmBH (EDG) rechnet mit mehr Sperrmüllaufkommen. Daher wird sie vermehrt Termine vergeben. Auch bei der Menge will man kulant sein.
Die EDG ist eines der städtischen Unternehmen, aber nicht das einzige, das Spareinlagen in Millionenhöhe bei der insolventen Greensill-Bank hat. © Archiv

Der Starkregen und die damit verbundene Überflutung von Mittwoch (14.7.) hat bei einigen Dortmundern zu Schäden in Häusern, Garagen oder Gärten geführt. Daher führt die EDG für die kommenden zwei Wochen Änderungen ein.

Wie der Entsorger ankündigt, will man in diesem Zeitraum die Fahrzeug- und Personenkapazität beim Sperrmüll erhöhen. Auch werde die EDG gegenüber der Sperrgutmenge kulanter sein.

Bislang habe man bei der EDG nicht feststellen können, dass vermehrt Sperrmüllansammlungen an den Dortmunder Straßen stünden. „Nach den extremen Niederschlägen vom vergangenen Mittwoch hat die EDG im gesamten Stadtgebiet Kontrollfahrten durchgeführt“, so der Entsorger in einer Pressemitteilung.

Zwar wurden dabei wenige, punktuelle Verschmutzungen durch Schlamm festgestellt. Diese konnten aber in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt der Stadt Dortmund beseitigt werden. Dennoch sei die Situation für die EDG nicht vergleichbar mit den Überflutungen durch Starkregen vor zehn Jahren im Dortmunder Westen.

Interessierte könnten Termine zur Sperrmüllabholung über das Servicecenter der EDG vereinbaren, Tel. (0231) 9 11 11 11.

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