Loveparade genehmigt: Bahn frei für die Liebe

DORTMUND Bahn frei für die Loveparade: Seit Freitagmittag haben die Organisatoren des Mega-Spektakels auch die endgültige Genehmigung der Stadt in der Hand, um die B1 in den „Highway to love“ verwandeln zu können.

von Von Oliver Volmerich

, 18.07.2008, 16:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Blättern in der Genehmigung: Stadtdirektor Ullrich Sierau (l.) und Parade-Organisator Kersten Sattler.

Blättern in der Genehmigung: Stadtdirektor Ullrich Sierau (l.) und Parade-Organisator Kersten Sattler.

Über eine Millionen Menschen werden zur Loveparade erwartet. Ob es wirklich so viele werden, dürfte nicht zuletzt vom Wetter abhängen – die Hauptsorge der Organisatoren. „Es soll besser werden“, waren sich Stadtdirektor Ullrich Sierau und Cheforganisator Kersten Sattler bei der Übergabe der Genehmigungsunterlagen für die Loveparade im Nieselregen einig. „Ansonsten gilt: Das legendäre Woodstock-Festival ist auch nicht durch gutes Wetter zum Kult geworden“, tröstete der frisch aus dem Griechenland-Urlaub zurückgekehrte Sierau die Macher der „Liebesparade“. Die sehen sich abgesehen vom Wetter gut gerüstet für das Mega-Ereignis, das Samstag, Punkt 14 Uhr auf der B1 losrollt und um Mitternacht mit einem grandiosen Finale inklusive Lichtspektakel endet. Sonntagmittag gehört die B1 dann wieder den Autofahrern.

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