Kurioser „Flugunfall“ - Bundespolizist leistet Erste Hilfe in kleinem Rahmen

Flughafen Dortmund

Schnelles Reagieren kann Leben retten, auch wenn es nur ein kleines ist. Nach einem „Flugunfall“ hilft die Bundespolizei schnell dem kleinen Opfer - und schreibt einen herzlichen Bericht.

Dortmund

01.10.2019, 20:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kurioser „Flugunfall“ - Bundespolizist leistet Erste Hilfe in kleinem Rahmen

Sowohl das Flugunfall-Opfer, als auch der Retter sind wohlauf. © Bundespolizei

An einem sonst ruhigen Samstagmorgen (28.9.) kam es am Dortmunder Flughafen zu einem Flugunfall. Ein Zeuge, der gerade aus Rumänien angereist war, hatte beobachtet, wie das Opfer mit hoher Geschwindigkeit gegen die Scheibe am Eingang des Terminalgebäudes geflogen war.

Er reagierte sofort, eilte zum Unfallopfer hin und übergab es an einen Bundespolizisten, der zu grenzpolizeilichen Kontrollen im Dienst war.

Schnelle „Erste Hilfe“

In der Meldung zu dem Unfall schreibt die Bundespolizei selbst:

Das gefiederte Unfallopfer wurde im Rahmen von sofort eingeleiteten „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ mit Wasser versorgt und durch eine leichte „Hilfestellung“ wieder zu Bewusstsein gebracht.

Vermutlich durch die sofortige Versorgung und die Ruhe im „Notfallraum“ verbesserte sich der Zustand des „Patienten“, sodass er/sie nach einem längeren Erholungs- und „Kräftesammelzeitraum“, gegen Abend den „Flugbetrieb“ wiederaufnehmen beziehungsweise abheben konnte.

Kurioser „Flugunfall“ - Bundespolizist leistet Erste Hilfe in kleinem Rahmen

Schon am Abend konnte der kleine Vogel weiterziehen. © Bundespolizei

Noch ist der Bundespolizei unklar, wie es zu dem Unfall kam. Leider konnte auch nicht herausgefunden werden, warum genau der Vogel am Dortmunder Flughafen landen wollte und ob er auf dem Weg in Richtung Süden war.

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