Kritik an Dortmunder Baustelle: „Kreuzung ist schlecht einsehbar“

dzBaken erschweren Sicht

Baustellen sind zuweilen unvermeidbar. Aber sollten sie nicht so eingerichtet werden, dass sie keine Gefährdung darstellen? Der Husener Gerhard Stranz nennt ein Beispiel.

Kurl

, 27.10.2020, 10:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Seit Mittwoch (21.10.) erneuert die Dortmunder Netz GmbH (Donetz) eine Gasleitung in der Kurler Straße zwischen den Hausnummern 58 und 78 auf einer Länge von 240 Metern.

Während der Bauarbeiten ist ein Notgehweg eingerichtet und die Fahrbahn wird beidseitig eingeengt. Die im Baustellenbereich liegende Bushaltestelle wird vor die Baustelle in Höhe der Hausnummer 58 verlegt.

Arbeiten sollen bis Dezember abgeschlossen sein

Das Unternehmen geht davon aus, die Arbeiten bis Dezember abschließen zu können und bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Der Husener Gerhard Stranz jedoch ist nicht zufrieden mit der Baustelleneinrichtung. Er bemängelt besonders, dass der Kreuzungsbereich Flemerskamp / Kurler Straße schlecht einsehbar ist. Das gelte besonders für Linksabbieger, die vom Flemerskamp kommen.

„Wer hier noch außerdem mit einem relativ niedrigen Wagen langfährt, sieht wegen der Absperrbaken gar nichts mehr“, sagt Stranz.

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Donetz ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung Gesellschaft (DEW21) und betreibt seit dem 1. Januar 2007 das Stromversorgungsnetz in Dortmund, das Gasversorgungsnetz in den Stadtgebieten von Dortmund und Herdecke und seit 2015 auch die Wasserversorgungsnetze in Dortmund, Herdecke und den Ortsteilen Hengsen und Opherdicke der Gemeinde Holzwickede.

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