Kontrollierte Sprengung einer Weltkriegs-Granate war Sache von Minuten

Kampfmittelräumdienst

Erneut musste der Kampfmittelräumdienst eine Weltkriegsgranate in Dortmund sprengen. Im Juni führte eine Bombenentschärfung zu einer Evakuierung. Jetzt ging es ganz fix.

Ellinghausen

, 18.11.2020, 18:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Bereich der Ellinghauser Straße (unten) sprengte der Kampfmittelräumdienst am Mittwoch kontrolliert eine Weltkriegsgranate.

Im Bereich der Ellinghauser Straße (unten) sprengte der Kampfmittelräumdienst am Mittwoch kontrolliert eine Weltkriegsgranate. © Hans Blossey

Keine umfassende Presseinformation – stattdessen kurze Tweets beim Kurznachrichtendienst Twitter. Der Kampfmittelräumdienst hat am Mittwochnachmittag (18.11.) in Dortmund-Ellinghausen eine Weltkriegsgranate kontrolliert gesprengt.

Anfang Juni musste die Stadt im nahegelegenen Niedernette für die Entschärfung einer 500-Kilo-Bombe noch Anwohner evakuieren. Das war in diesem Fall nicht nötig. Die Granate lag in der Nähe der Ellinghauser Straße – weit genug entfernt von jeglichen Häusern.

In 14 Minuten war alles erledigt

Und so ging es ganz schnell: Per Twitter informierte die Stadt um 15.46 Uhr über eine kurzfristige Sperrung der Ellinghauser Straße zwischen Deusener Straße und Niedernetter Straße.

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Schon um 16 Uhr kam die abschließende Meldung über den Kurznachrichtendienst: „Die Granate wurde ohne Probleme kontrolliert gesprengt, die Sperrungen sind aufgehoben.“

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