Kohlschwarzer Hund bewacht einen legendären Schatz in der Asselner Burg

Heimatverein Asseln

Auf großes Interesse stieß ein historischer Rundgang des Heimat- und Geschichtsverein Asseln. Dabei gab’s auch einen Tipp, wie Sie in der Silvesternacht reich werden können.

Asseln

, 23.06.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kohlschwarzer Hund bewacht einen legendären Schatz in der Asselner Burg

Einen historischen Rundgang durch Asseln unternahmen die Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Asseln. © Klaus Coerdt

Der Heimat- und Geschichtsverein Asseln unternahm einen historischen Spaziergang durch den Asselner Ortskern. Sicherlich auch wegen des guten Wetters fand er einen regen Zuspruch. An verschiedenen Stationen machte Mitglied Klaus Coerdt Ausführungen zur Asselner Orts- und Siedlungsgeschichte.

Schwerpunktthemen waren der Hellweg als wichtige überregionale Ost-West-Verkehrsverbindung und ein Quellhorizont nördlich des Hellwegs, der den frühen Siedlern ganzjährig eine optimale Wasserversorgung garantierte. Ein Quellhorizont ist eine an die Erdoberfläche reichende, wasserstauende Schicht, an der mehrere Quellen austreten.

Die Sage vom Hund mit feuriger Zunge

Auf dem Gelände der ehemaligen Asselner Burg begrüßte der jetzige Hausherr und stellvertretende Vereinsvorsitzende Volker Dreschers die Teilnehmer und ging auf die wechselvolle Burggeschichte ein. Besonderes Interesse fand die Sage von einem Schatz, der nur unter bestimmten Umständen in der Silvesternacht gehoben werden kann.

Dieser Schatz wird von einem kohlschwarzen Hund mit feuriger Zunge bewacht. Alljährlich in der Neujahrsnacht zwischen zwölf und ein Uhr verlässt der Hund seinen Wächterposten. Er umkreist das ganze Dorf, lagert einige Zeit auf dem Kirchhof und kehrt erst dann in die Burg zurück.

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