Knappschaftskrankenhaus: Zwei neue Kliniken erweitern das chirurgische Angebot

Knappschaftskrankenhaus

Die Gefäßchirurgie und die Angiologie bereichern ab sofort das chirurgische Angebot am Knappschaftskrankenhaus in Brackel. Diagnostik und Therapie sollen damit verbessert werden.

Brackel

18.01.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Knappschaftskrankenhaus: Zwei neue Kliniken erweitern das chirurgische Angebot

Präsentieren neue gefäßmedizinische Strukturen im Klinikum Westfalen (v.l.): Stefan Aust (Hauptgeschäftsführer), Dr. Kathrin Niemöller (Chefärztin Angiologie Dortmund und Lünen), Dr. Kyung-Hun Chun (Chefarzt Gefäßchirurgie) und Dr. Marcus Rottmann (Direktor Angiologische Kliniken) © Klinikum Westfalen

Das Klinikum Westfalen hat zwei neue Fachkliniken im Knappschaftskrankenhaus etabliert: die Klinik für Gefäßchirurgie und die Klinik für Angiologie.

Die Klinik für Gefäßchirurgie erweitert nach Angaben des Klinikums das chirurgische Angebot mit der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Unfallchirurgie, der Sportmedizin inklusive der Betreuung des BVB und des VfL Bochum sowie der Plastischen Chirurgie.

In der Angiologie stützt sich das neue Angebot auf eine langjährige Tradition im Klinikum Westfalen. Gemeinsamer Anspruch sei es, ein Gefäßzentrum auf höchstem medizinischen Niveau zu betreiben, das spezialisierte Diagnostik und ein umfassendes therapeutisches Angebot in der konservativen, invasiven und operativen Gefäßmedizin vereine.

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