Amin Ismael, Kiosk-Mitarbeiter im Dortmunder Kaiserstraßenviertel, äußert sich zwiegespalten über die geplante Ausgangssperre.
Amin Ismael, Kiosk-Mitarbeiter im Dortmunder Kaiserstraßenviertel, äußert sich zwiegespalten über die geplante Ausgangssperre. © Tabea Prünte
Sorge vor Umsatz-Einbußen

Kioskbesitzer über mögliche Ausgangssperre: „Es fehlen die wichtigen Stunden“

In anderen Regionen gilt sie schon, in Dortmund könnte sie bald kommen: die Ausgangssperre. Kioskbetreiber in Dortmund blicken den drohenden Umsatz-Einbußen besorgt entgegen.

Kioske – beziehungsweise „Spätis“ – gibt es in Dortmund zahlreiche. Schon letztere Kurzform verrät, dass sie wohl insbesondere zu fortgeschrittener Stunde vermehrt von Kundschaft aufgesucht werden.

Ausgangsbeschränkung hätte Auswirkungen auf Kiosks in Dortmund

Kioskbetreiber in der Nordstadt äußert Sorgen

Umsatz würde sich durch Ausgangssperre noch weiter verringern

Kiosk-Mitarbeiter vertraut trotzdem auf Maßnahmen der Stadt

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
1998 im Rheinland geboren und seit ein paar Jahren zum Studieren im Ruhrgebiet Zuhause. Verschiedene Menschen und ihre Geschichten - das möchte ich erleben und darüber berichten.
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