Dass der Einzelhandel nach der Corona-Pandemie jetzt vor einer neuen, großen Herausforderung infolge des Ukraine-Krieges steht, ist dramatisch. Unser Autor Peter Wulle wünscht sich jetzt ein Ja der Verbraucher zum Handel in Dortmund.
Dass der Einzelhandel nach der Corona-Pandemie jetzt vor einer neuen, großen Herausforderung infolge des Ukraine-Krieges steht, ist dramatisch. Unser Autor Peter Wulle wünscht sich jetzt ein Ja der Verbraucher zum Handel in Dortmund. © Montage
Meinung

Liebe Dortmunder, bitte verhindert den Lockdown ohne Lockdown!

Nach den Corona-Lockdowns ächzt der Handel nun unter einer historisch schlechten Kauflaune. Verbraucher in Dortmund sollten sich jetzt unbedingt solidarisch verhalten, meint unser Autor.

Die Corona-Pandemie hat wie ein Brennglas gewirkt und die Notwendigkeit eines Strukturwandels im stationären Einzelhandel deutlich gemacht. Ein ruinöser Verdrängungswettbewerb und ein Trend zum Online-Einkaufen hatten schon vor 2020 eingesetzt, setzten dem Handel in Einkaufsstraßen wie dem Westenhellweg dann aber endgültig sehr zu.

Jetzt an die Dortmunder Händler denken

Über den Autor
Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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