Kaffee, Kuchen und historisches Fachwerk am Tag des offenen Denkmals

Denkmal in Brackel

Am 13. September ist bundesweiter Tag des offenen Denkmals. Viele Aktionen finden in diesem Jahr digital statt. Das Haus Beckhoff in Brackel öffnet aber ganz analog.

Brackel

, 07.09.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zum Tag des offenen Denkmals öffnen sich die Deelentüren des Haus Beckhoff und das Café in Dortmund verkauft Kaffee, Kuchen und Waffeln zum Mitnehmen.

Zum Tag des offenen Denkmals öffnen Pfarrerin Sandra Sternke-Menne (l.) und Olga Lestschewa die Deelentüren von Haus Beckhoff. Das Café verkauft dann Kaffee, Kuchen und Waffeln zum Mitnehmen. © Evangelische Kirchengemeinde Brackel

Wie so viele Veranstaltungen muss auch der Tag des offenen Denkmals in diesem Jahr anders stattfinden als gewohnt. Viele Angebote gibt es wegen der Corona-Pandemie am 13. September (Sonntag) nur digital. Die Evangelische Kirche in Brackel kann aber unter Einhaltung der Hygienevorschriften auch zwei analoge Angebote auf die Beine stellen.

So gibt es einerseits Führungen über den gemeindlichen Campus im Brackeler Ortszentrum, geleitet von Ulrich Moeske vom Förderverein der Evangelischen Kirche Brackel.

Offenes Café

Dazu gehören unter anderem die mittelalterliche Dorfkirche als älteste evangelische Kirche der Stadt und das Fachwerkhaus Haus Beckhoff. An der Führung können maximal 12 Personen teilnehmen. Treffpunkt ist um 15 Uhr der Turmraum der Kirche. Die Kirche selbst ist von 14.30 Uhr bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Im Haus Beckhoff richtet die Evangelische Kirchengemeinde außerdem, ebenfalls von 14.30 bis 17 Uhr, ein offenes Deelencafé ein.

„Wir öffnen unser Deelentor und dann gibt es bei uns Kaffee to go, Kuchen to go und Waffeln to go“, sagt Pfarrerin Sandra Sternke-Menne. Es gibt die hauseigenen Beckhoff-Waffeln und Hertas frischen Obstblechkuchen mit Butterstreuseln, nur eben zum Mitnehmen. So kann das Café wieder ein Ort der Zusammenkunft sein, ohne dabei jemanden zu gefährden.

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