Corona-Schutzimpfung

Impf-Debatte: Jetzt schalten sich Edeka, Aldi, Rewe, Douglas und andere ein

Immer noch sind viele Dortmunder nicht oder nicht ausreichend gegen das Coronavirus geimpft. Nun melden sich Handelsverband und namhafte Handelsmarken zu Wort.
Wegen der Ausgangsbeschränkung dürfen die Dortmunder nur noch in Ausnahme- und Notfällen zwischen 22 und 5 Uhr das Haus verlassen. © Stephan Schuetze

Dortmunder, lasst euch impfen! Das fordert nun auch der Handelsverband Westfalen-Münsterland mit Sitz in Dortmund. Der Verband sowie viele Handelsunternehmen wandten sich nun mit einem Appell an ihre Kunden und Beschäftigten.

„Wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung die mittlerweile flächendeckenden Impfangebote annimmt und sich impfen lässt, kann dauerhaft mehr Normalität beim Einkaufen und beim Shopping-Erlebnis erhalten bleiben“, lässt sich Thomas Schäfer, Geschäftsführer des Verbands, in einer Mitteilung zitieren.

Auch große Einzelhandels-Ketten wie Rewe, Ernsting‘s Family, Edeka, Douglas und Aldi haben sich dem Aufruf angeschlossen.

Der schnellste Weg aus der Pandemie

Es gehe darum, möglichst viele Menschen von der Corona-Impfung zu überzeugen, sagt Schäfer weiter. „Mit dem Appell wollen wir noch nicht vollständig geimpfte oder zweifelnde Personen motivieren, sich impfen zu lassen. Denn der wirksamste Schutz gegen Covid-19 und zugleich der schnellste Weg aus der Pandemie sind und bleiben Impfungen.“

Die Gefahr einer vierten Welle sei nicht gebannt, erinnert Schäfer: „Wenn wir das mühsam Erreichte nicht wieder leichtfertig aufs Spiel setzen wollen, müssen wir weiter umsichtig sein und verantwortungsvoll handeln.“

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