Horror-Ausfahrt A40: Baubeginn für neue Ampel verzögert sich

dzVerkehr in Dortmund

Schlechte Nachrichten aus dem Tiefbauamt: Wegen der Coronavirus-Pandemie wird die Ampel-Anlage an der Horror-Ausfahrt A40 später gebaut als geplant. Einen neuen Termin gibt es bereits.

Lütgendortmund

, 23.07.2020, 05:05 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im August 2020 sollte endlich damit begonnen werden, eine der gefährlichsten Kreuzungen in Dortmund mit dem Bau einer Ampel zu entschärfen. Doch wegen der Coronavirus-Pandemie kann der Zeitplan nicht eingehalten werden. Das teilt die Stadt mit.

Die Rede ist von der stark frequentierten Kreuzung A40-Ausfahrt/Werner Hellweg/Wihelmshöh in Lütgendortmund, an der sich in der Vergangenheit bereits viele Unfälle ereignet haben und lange Rückstaus bis auf die Autobahn vor allem im Berufsverkehr nerven.

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Baubeginn ist voraussichtlich im Oktober oder November

„Ein Baubeginn im August ist leider nicht mehr möglich, da sich die Baumaßnahme derzeit aus verschiedenen Gründen noch im Vergabeverfahren befindet“, berichtet Sylvia Uehlendahl, die Leiterin des Tiefbauamts, auf Anfrage.

Man habe die umfangreichen Abstimmungsgespräche, unter anderem mit der Stadt Bochum, der Bezirksregierung, Straßen NRW und der Polizei aufgrund der Corona-Pandemie „nur kleinteilig durchführen“ und deshalb erst im Juni abschließen können, so Sylvia Uehlendahl. „Mit einem Baubeginn ist voraussichtlich im Oktober/November 2020 zu rechnen.“

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Den Beschluss zur Umgestaltung der gefährlichen Kreuzung hatte der zuständige Finanz-Ausschuss der Stadt Dortmund im Februar gefasst. Neben der Ampelanlage sind zusätzliche Abbiegespuren für den Geradeaus- und Linksabbieger-Verkehr geplant.

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