„Herr Liebig“ hat die Nachfolge des Cafés Asemann angetreten

Gastronomie im Kreuzviertel

Zwei beliebte Lokale im Kreuzviertel haben ihre Zwangspause beendet. Das Café „Herr Liebig“ ist in die Fußstapfen des Cafés Asemann getreten. Und auch ein Szenelokal hat wieder geöffnet.

Kreuzviertel

, 17.06.2019 / Lesedauer: 2 min
„Herr Liebig“ hat die Nachfolge des Cafés Asemann angetreten

Alte, bekannte Kuchenspezialitäten und neue glutenfreie Sorten servieren Beate Bußmann (l.) und Pia Danielmeier jetzt im Herr Liebig. © Nicole Giese

Seit dem 1. Juni stehen wieder Stühle und Tische vor dem Café an der Liebigstraße im Kreuzviertel. In der Theke warten selbstgebackene Kuchen und Torten auf die Gäste. Unter dem Namen „Herr Liebig“ haben die beiden neuen Betreiberinnen Beate Bußmann und Pia Danielmeier die Nachfolge des beliebten Cafés Asemann angetreten.

Gemeinsam hatten die beiden zuvor in einem Dortmunder Café gearbeitet: Danielmeier als Küchenleitung und Bußmann als Konditormeisterin. Der Neustart ist gut angelaufen, „wir haben sehr viel zu tun“, freut sich Pia Danielmeier.

Frisch renovierte Wände und neue Technik im El Mundo

Wieder geöffnet hat auch die Bodega El Mundo 150 Meter weiter an der Ecke Neuer Graben. Wegen eines Wasserschadens musste sie im März ungeplant schließen. Der Heizkesselvorratsbehälter im Haus war geplatzt, das Wasser wochenlang durch das Gebäude gelaufen. Knapp zwei Monate später erstrahlt die Bodega in neuem Glanz.

Besitzer Christian Wolf musste zunächst die Zahlungen der Versicherungen abwarten. Passend zum letzten Bundesliga-Spiel konnte er die Türen der Bodega wieder öffnen. Auch zum Champions-League-Finale war es voll. Das Spiel konnten die Gäste über einen neu installierten Beamer verfolgen, die Wände erstrahlen in frischem Weiß.

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