Hafenspaziergang lässt Besucher schwärmen

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Das Hafenviertel hat sich mächtig herausgeputzt. Kunstausstellungen, Konzerte, eine Wahl im Untergrund, Einblicke in den Wohnalltag und eine Pontonbrücke im Stadthafen haben die Besucher des Hafenspaziergangs am Samstag an 26 Veranstaltungsorten schwärmen lassen und zum Staunen gebracht. Wir zeigen die besten Bilder.

DORTMUND

23.08.2015, 14:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
So war der Hafenspaziergang am Samstag.

So war der Hafenspaziergang am Samstag.

Mit 55 Veranstaltungen an 26 Orten hatte das Hafenquartier am Samstag zum fünften Mal zum Hafenspaziergang eingeladen. Von 14.30 Uhr bis 21.30 Uhr hat ein Shuttlebus Besucher zu neun Haltepunkten gefahren. Die meisten Hafenspaziergänger waren aber zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs.

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Das war der Hafenspaziergang

Beim Hafenspaziergang am Samstag haben die Teilnehmer viel über die Geschichte des Dortmunder Hafens erfahren, ein Zimmer von Kaiser Wilhelm II. besuchen und Graffiti ausprobieren. Auch bei einer Fackeltour durch den Hafen konnten die Besucher spannenden Geschichten lauschen. Wir waren mit der Kamera dabei.
23.08.2015
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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So war der Hafenspaziergang am Samstag.© Foto: Oliver Schaper
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Am Alten Hafenamt überraschte Kulturwissenschaftlerin Ute Iserloh mit Anekdoten und Fakten über den größten Kanalhafen Europas. Die Schifffahrtsausstellung hat sich aus einem Teil des Hafenamtes zurückgezogen und Platz gemacht für die Werbeagentur der Krake, die sich mit historischen Druckvorführungen als neuer Mieter vorstellte.

Hafenalltag mit Bierwahl

Im Hinterhof tauchten Besucher in den Arbeitsalltag des Hafens ein: verschlungen Taue zu Seemannsknoten, transportierten Lasten auf einer Schubkarre und besprühten bereitgestellte Wände mit Graffiti. Auf dem Weg zum nächsten Spazierstopp an der Drehbrückenstraße war der Hafenalltag mit Lkw-Aufliegern beidseits der Straße und fünffach gestapelten Containern unter riesigen Terminals hautnah spürbar. 

Am Ende der Straße ließ eine Pontonbrücke die Hafenspaziergänger den Weg der historischen Drehbrücke nachvollziehen. Die Pontons erwiesen sich als ganz schön wackelige Angelegenheit. Den Blücherpark beschallte die Hafenschänke Subrosa mit Livemusik und im Rekorder wurde die Biersorte gewählt, die künftig ausgeschänkt werden soll.

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