Großbaustelle in Lünen hat Auswirkungen auf Dortmunder Norden

Straßenverkehr

Die Dortmunder Straße (B54) auf Lüner Gebiet wird umgestaltet. Das hat auch Auswirkungen auf die B236, die auf die B54 trifft. Hier ist in den nächsten Monaten mit Behinderungen zu rechnen.

Brechten

, 16.03.2021, 12:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
In rot ist hier der Straßenbereich markiert, der komplett umgebaut wird - also die B54 auf Lüner Gebiet. Orange ist der Bereich eingezeichnet, der einen neuen Straßenbelag erhält: die B236 im äußersten Dortmunder Norden.

Rot ist hier der Straßenbereich markiert, der komplett umgebaut wird - also die B54 auf Lüner Gebiet. Orange ist der Bereich eingezeichnet, der einen neuen Straßenbelag erhält: die B236 im äußersten Dortmunder Norden. © Straßen.NRW

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beginnt mit vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der B54 (Dortmunder Straße) zwischen Dortmund und Lünen.

Deshalb ist seit Montag (15.3.) auf der B236 zwischen der A2-Anschlussstelle Dortmund-Nordost und der Kreuzung mit der B54 (Dortmunder Straße/Evinger Straße) in beide Fahrrichtungen jeweils nur ein Fahrstreifen frei.

Zudem bleibt der Linksabbiegerstreifen der B54 aus Richtung Lünen auf die B236 in Richtung Dortmund auf eine Spur beschränkt. In den Ausfahrten von der A2 auf die B236 wird das Tempo auf 60 Stundenkilometer begrenzt.

Dauer: voraussichtlich bis Ende August

Bis Mitte April werden in diesem Bereich der B236 die Mittelleitplanken entfernt und an ihrer Stelle ein Fahrbahnprovisorium erstellt, über das während der folgenden Bauphasen der Verkehr geleitet wird.

Im Anschluss wird die Fahrbahn der B236 zunächst in Fahrtrichtung Lünen und dann in Fahrtrichtung Schwerte auf einer Länge von insgesamt etwa 2,5 Kilometern erneuert. Das dauert voraussichtlich bis Ende August.

Der Ausbau der B54 umfasst den vierstreifigen Ausbau der Straße von der Einmündung der B236 (Stadtgrenze Dortmund) bis zum DB-Bauwerk im Einmündungsbereich der Kupferstraße auf Lüner Gebiet.

Die Maßnahme beinhaltet den Bau von fünf Knotenpunkten sowie den dazugehörigen Lärmschutz-, Entwässerungs- und landespflegerischen Ausgleichsmaßnahmen.

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