Winterdienst im Einsatz

Glatteis in Dortmund: Rettungsdienst hilft Sturz-Opfern

Temperaturen unter null Grad haben Dortmunds Straßen und Gehwege zum Wochenstart in rutschige Eisflächen verwandelt: Der Winterdienst war im Einsatz, der Rettungsdienst musste ausrücken.
Eis und Glätte erschweren im Bereich Dortmund und Schwerte die Zustellung der Tageszeitung. © picture alliance / dpa

Eiseskälte und Nässe: Diese Kombination hat in Dortmund am frühen Montagmorgen (1.2.) für glatte Straßen und Gehwege gesorgt. Überfrierende Nässe und Glatteis meldete der Winterdienst der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG).

Bereits um 1 Uhr nahm die Nachtschicht daher ihre Arbeit auf. 35 Raum- und Streufahrzeuge waren bis zum Morgen im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um Straßen und Radwege zu streuen.

Auf spiegelglatten Straßen gestürzt

Einigen Dortmundern nutzte das nichts: „Um 6 Uhr hatten wir einige Einsätze mit gestürzten Personen“, so Feuerwehr-Sprecher Oliver Körner auf unsere Anfrage. Der Rettungsdienst wurde mehrfach angerufen und rückte aus, um den Gestürzten zu helfen. Danach flachte das Einsatzgeschehen mit steigenden Temperaturen dann aber schnell ab.

Bei der Polizei war es in Sachen Glatteis „relativ ruhig“, so Pressesprecherin Kristina Purschke. Ganz vereinzelt habe es am frühen Montagmorgen kleinere Unfälle auf nicht gestreuten Parkplätzen gegeben. Größere Einsätze mit schweren Unfällen musste die Polizei aber nicht fahren.

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