Der neue Corona-Beschluss sieht vor, dass die Gastro in Risikogebieten von 23 bis 6 Uhr geschlossen bleibt. © Oliver Schaper
Corona-Krise

Gastro-Szene zu verlängertem Lockdown: „Sind froh, wenn wir überleben“

Restaurants, Bars und Cafés müssen wegen Corona weiter zu bleiben. Drei Dortmunder Gastronomen berichten, was die Lockdown-Verlängerung für sie bedeutet - und wie sie in die Zukunft blicken.

Der Sommer ist lange vorbei, aber im Gedächtnis noch präsent. „Die sechs Wochen, die wir da mit dem Balke offen hatten“, sagt Jan Möller, Geschäftsführer der Muto Heimatgastronomie, „die waren schön. Das hat uns totalen Aufwind gegeben.“ Und gezeigt: Die Menschen wollen noch rausgehen. „Sie haben uns nicht vergessen.“

Niemand entlassen, dafür Kurzarbeit

Studenten sind auf Jobs angewiesen

Kämpfen für die eigenen Mitarbeiterinnen

Arbeiten, wo es Arbeit gibt

Zusammenhalten, weiterkämpfen

Über die Autorin
Redakteurin
Sarah Bornemann, Jahrgang 1986, arbeitet seit Oktober 2013 als Redakteurin in der Dortmunder Lokalredaktion. Sie hat Journalistik in Leipzig sowie Germanistik und Soziologie in Münster studiert. Für das Volontariat bei Lensing Media kehrte sie nach sieben Jahren ins Ruhrgebiet zurück.
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