#ihrkönntaufunszählen

Fußballmuseum in Dortmund macht bei 11-Freunde-Aktion mit

Viele bekannte Gesichter aus der Welt des Fußballs sind dabei - und auch das Fußballmuseum zeigt #ihrkönntaufunszählen. Die Aktion soll auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen.
Das Fußballmuseum am Dortmunder Hauptbahnhof macht mit einer Solidaritätsaktion auf ein wichtiges Thema aufmerksam. © Robin Albers

Das Fußballmuseum vor dem Dortmunder Hauptbahnhof leuchtet dieser Tage in Regenbogenfarben. Auf dem Banner steht der Hashtag #ihrkönntaufunszählen. Die Aktion macht auf ein wichtiges Thema aufmerksam.

Nach Thomas Hitzlsperger gab es im Deutschen Profi-Männerfußball kein Coming-Out mehr. Statistisch verwunderlich. Homophobie im Fußball ist kein unbekanntes Thema. Das Magazin 11 Freunde macht sie in der neuen Ausgabe zum Thema und auch das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund bekundet Solidarität.

Deutsches Fußballmuseum beteiligt sich an der Initiative

„Wir beteiligen uns sehr gerne an der Initiative des Magazins 11 Freunde“, erklärt Nils Hotze vom Fußballmuseum. In der neuen Ausgabe des Fußball-Magazins setzen über 800 Fußballer und Fußballerinnen in Deutschland ein Zeichen gegen Homophobie im Profifußball. In den Sozialen Netzwerken bekunden viele unter dem Hashtag der Aktion ihre Solidarität.

Die Beteiligung des Fußballmuseums an der Aktion sei sehr spontan beschlossen worden, berichtet Hotze. „Wir haben das Magazin heute morgen aus dem Briefkasten gefischt und sind erst da auf die Aktion aufmerksam geworden“, erzählt er.

Wie lange das Fußballmuseum noch in den Farben der Pride-Flagge erstrahlt, stehe noch nicht fest.

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