„FunDOmio“ in Dortmund: Wie sich die Besucherzahlen entwickeln

dzZwischenbilanz des Freizeitparks

Sechs Wochen läuft der temporäre Freizeitpark „FunDOmio“ an den Westfalenhallen insgesamt. Die Besucherzahlen im ersten Drittel waren teilweise etwas mau. Doch etwas lässt die Macher hoffen.

Dortmund

, 12.07.2020, 04:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Teilweise schlechtes Wetter, neuer Standort - der Freizeitpark auf Zeit der Dortmunder Schausteller an den Westfalenhallen, „FunDOmio“, hatte einen schleppenden Start.

„Der Anfang war wirklich schwer“, so Schausteller-Chef Patrick Arens. „Die Feste, die wir sonst haben, leben von ihrer Identität, ihrer Geschichte, und das ganz Neue hier war für unsere Gäste schwierig.“

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Doch gute zwei Wochen nach der Eröffnung Ende Juni ist Arens optimistisch, „dass sich die Sache hier durchsetzt“. Der Grund: Wir merken seit Dienstag eine positive Tendenz.“ Im Vorverkauf gebe es inzwischen an einzelnen Tagen eine Verdoppelung der Ticketkäufe.

Knapp 10.000 Besucher bei „FunDOmio“

Bis Freitagnachmittag haben nach Angaben von Arens knapp 10.000 Menschen den improvisierten Freizeitpark mit seinen knapp 30 Fahrgeschäften und zahlreichen Buden besucht.

Damit die Schausteller ihre Kosten gedeckt bekommen, müssen es bis zum Ende der Sommerferien am 11. August - dann schließt auch der temporäre Freizeitpark - zwischen 40.000 und 50.000 Besucher werden. „Bei 50.000 bis 55.000 Besuchern wären wir zufrieden“, sagt Arens, „schließlich freut sich das Portemonnaie auch über ein paar Euro mehr.“

Dass „FunDOmio“ kein „riesen finanzieller Erfolg“ werden würde, habe man von Anfang an gewusst, sagt Arens. „Aber es war für uns auch einfach wichtig, wieder rauszukommen.“

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