Fünf Dinge, die Sie über die ersten Lütgendortmunder Hofflohmärkte wissen sollten

dzHofflohmärkte

Die ersten Lütgendortmunder Hofflohmärkte finden am 5. Oktober statt. Drei Standorte stehen schon fest und noch können sich Händler anmelden. Hier die wichtigsten Infos auf einen Blick.

Lütgendortmund

, 21.08.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Dorstfeld hat sie, Aplerbeck, Hombruch und Brackel ebenso: die Hofflohmärkte. In diesem Jahr zieht auch der Stadtbezirk Lütgendortmund nach. Am 5. Oktober (Samstag) finden die ersten Lütgendortmunder Hofflohmärkte statt. Organisator Werner Hofmann erklärt, was Sie über die Veranstaltung wissen sollten.

1. Das sind die Eckdaten

Die ersten Lütgendortmunder Hofflohmärkte am 5. Oktober (Samstag) sind von 10 bis 16 Uhr geplant. „Eigentlich hatten wir das schon lange in der Pipeline, dass wir auch bei uns Hofflohmärkte veranstalten wollten – es fehlte aber an Organisatoren“, erklärt Mitorganisator Wilhelm Mohrenstecher vom Stadtbezirksmarketing. „Mit Werner Hofmann haben wir es nun endlich auf die Beine gestellt.“ Hofmann ist der Inhaber des Immobilienbüros LüDo Immobilien am Lütgendortmunder Hellweg 150.

2. Das ist das Ziel der Lütgendortmunder Hofflohmärkte

Ziel der Lütgendortmunder Hofflohmärkte ist nicht nur der Verkauf gebrauchter und gut erhaltener Waren. Vor allem die Nachbarschaftspflege soll im Vordergrund stehen. Früher sei die selbstverständlicher gewesen, heute müsse man etwas nachhelfen, so Werner Hofmann.

„Bei solchen Märkten trifft sich die Nachbarschaft – die Gemeinschaft wird wieder gestärkt“, sagt er. „Zugezogene lernen Ort und Menschen besser kennen, aber auch ‚alte’ Ortsansässige haben einen Treffpunkt.“ Hofmann hofft, dass neben alten und neuen Lütgendortmundern auch Menschen aus anderen Teilen Dortmunds am 5. Oktober in den Stadtbezirk kommen werden. „Wir werben ja sozusagen auch für unseren Ort.“

3. Das sind die bisherigen Standorte

Drei Standorte für die Lütgendortmunder Hofflohmärkte stehen bisher fest: der Bartholomäus-Kirchhof (Theresenstraße 3), der Platz hinter dem Café Blickpunkt (Limbecker Straße 17) und der Hof der Druckerei Wulff (Lütgendortmunder Straße 153). „Die Hofflohmärkte sind also zwischen Limbecker und Lütgendortmunder Straße angesiedelt“, sagt Werner Hofmann. „So ist alles fußläufig erreichbar.“

4. So wird ihr Hof zum Hofflohmarkt

Wer am 5. Oktober im eigenen Innenhof oder Garten einen Hofflohmarkt eröffnen möchte, kann sich noch bis zum 1. September online anmelden. Wer diese Frist verpasst, wird zwar nicht mehr auf der Internetseite der Hofflohmärkte erwähnt, kann sich aber dennoch bei Werner Hofmann unter Tel. (0171) 5 40 11 72 anmelden.

5. Hier sind noch Plätze für Händler frei

Wer keinen eigenen Hof oder Garten zur Verfügung stellen kann oder möchte, kann sich für einen Platz auf den größeren Standorten melden. „Insbesondere auf dem Kirchhof sind noch Plätze frei“, sagt Werner Hofmann. Auch Händler erreichen ihn per Handy.

Lesen Sie jetzt
Dorstener Zeitung Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund

Dortmunder Krankenhaus spricht offen über Patienten-Übergriffe in der Psychiatrie

Dorstener Zeitung Einzelhandel im Dortmunder Westen

Die Netto-Filiale in Lütgendortmund ist ab dem 5. Oktober geschlossen – das sind die Gründe