Entertainer im Spiegelzelt: Lachen machen für den guten Zweck

Ruhrhochdeutsch

Das Ruhrhochdeutsch-Festival startete mit der Benefizgala: Am Donnerstag gehörte die Bühne Kai Magnus Sting, Robert Kreis, Jörg Knör. Ullrich Sierau versuchte sich auch als Bruder Lustig.

Dortmund

, 14.06.2019, 03:09 Uhr / Lesedauer: 2 min
Entertainer im Spiegelzelt: Lachen machen für den guten Zweck

Kai Magnus Sting und die Klink-Clowns, denen der Erlös der Gala zugute kommt. © Schaper

Dass der Erlös des ersten Abends an Leute geht, die Gutes tun, ist schöner Brauch beim Ruhrhochdeutsch-Festival, das am Donnerstag mit der Benefizgala in die Spielzeit 2019 startete. Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting traten ohne Gage auf und bestritten einen munteren Abend zwischen Schlager-Couplets (Kreis), Promi-Parodien (Knör) und rheinischer Dampfplauderei (Sting).

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So war die Eröffnungsgala von Ruhrhochdeutsch

Mit einer Benefizgala am Donnerstagabend startete das Ruhrhochdeutsch-Festival im Spiegelzelt in die zehnte Auflage.
14.06.2019
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Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
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Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
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Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
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Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
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Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
Zum Start des zehnten Ruhrhochdeutsch-Festivals traten bei der Benefizgala am Donnerstag Robert Kreis, Jörg Knör und Moderator Kai Magnus Sting ohne Gage auf. Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“.© Schaper
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Zur zehnten Ausgabe des Kabarett-Marathons sind die Beschenkten quasi Kollegen der Komiker, die bis Oktober das Spiegelzelt bespielen: Die Einnahmen der Gala gehen an die Klinik-Clowns vom gemeinnützigen Verein „Clownsvisite“. In Krankenhäusern und Pflegeheimen spielen, erzählen, musizieren, juxen sie vor Kindern auf der Krebsstation oder vor Demenzkranken.

„Wir sind flexibel, wir machen alles“, sagt einer der sechs Klinikclowns, die zur Gala gekommen waren: „Wir wollen ablenken, aktivieren, trösten, Freude bringen.“ Da haben die Festivalmacher definitiv eine Gruppe ausgewählt, die jede Unterstützung wert ist.

Als Ruhrhochdeutsch-Schirmherr nannte Oberbürgermeister Ullrich Sierau das Kabarettfest in einem Atem mit Dortmunder Wahrzeichen wie Westfalenhalle und BVB. Alles eitel Sonnenschein. Kein Wort über die künftige Streichung städtischer Zuschüsse - nicht von Sierau, nicht von Festivalchef Horst Hanke-Lindemann.

Offensichtlich bester Laune legt Sierau Moderator Kai Magnus Sting kumpelhaft die Hand auf und versucht sich auch als Bruder Lustig. Um dann einen Hahnenkampf in Sachen „Witzischkeit“ zu provozieren, als er Sticheleien gegen Sting vom Stapel lässt. Der nicht anders kann, als zungenflink zu kontern.

Wir lassen offen, wer da das Alphamännchen war, und wenden uns völlig ungezwungener Komik von Könnern zu: Robert Kreis ist bekanntlich Fan des Liedguts der 20er-Jahre und Feuer und Flamme für damalige Vortragskünstler. Aus seinem Schatzkästlein zitiert er launige Alltags-Aphorismen: „Wenn Deine Frau so schlagfertig ist, dann schick sie zum Tennisverein!“ Oder den Klassiker „Frauen verblühen, Männer verduften.“ Manches klingt leicht altersranzig wie der Gag um Weitsprung, Hochsprung, Seitensprung, doch am Klavier lässt Kreis den Schalk alter Meister der Varieté-Unterhaltung wunderbar aufblühen.

Jörg Knör ist der König der Stimm-Parodisten. Schwarzeneggers Ösi-Englisch, Lagerfelds Nuscheln, Juhnkes Schmiss, Carrells Akzent - er hat sie alle im Repertoire. Willy Brandt, Heinz Erhardt: kein Problem. Sein Gerhard Schröder schwört auf die Liebespille für reife Herren („Korea-Tabs“), sein Udo Lindenberg wirkt echt bis in die fahrige Motorik.

Und wenn Kai Magnus Sting durch den Aberwitz von Eheleben, Heimdekor, Hotelgastlichkeit hechelt, ist der Lachpegel ebenfalls hoch.

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