Einspurig wegen einer Baustelle - auf dem Wall drohen wieder Staus

DEW-Fernwärmenetz

Der Wall wird wieder zum Nadelöhr für den Autoverkehr - und das gleich für mehrere Monate. Grund ist die Wanderbaustelle von DEW21 für neue Fernwärmeleitungen, die weiter nach Norden zieht.

Dortmund

, 29.01.2021, 13:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Schilder stehen schon bereit. Ab 1. Februar ist der Burgwall in Richtung Hauptbahnhof für mindestens drei Monate einspurig.

Die Schilder stehen schon bereit. Ab 1. Februar ist der Burgwall in Richtung Hauptbahnhof für mindestens drei Monate einspurig. © Oliver Volmerich

Die Schilder stehen schon bereit. Sie warnen vor einem neuen Engpass, der ab Anfang Februar in Stoßzeiten für Staus auf dem Wallring sorgen könnte.

Betroffen ist der Wallring zwischen Bornstraße und Burgtor. Auf dem äußeren Ring mit Fahrtrichtung Hauptbahnhof wird hier ein Teilstück zur Baustelle. Denn hier setzt Energieversorger DEW21 ab dem 1. Februar die Arbeiten an einem neuen Wärmeversorgungnetz für die Innenstadt fort.

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Konkret betroffen ist das Teilstück des Burgwalls zwischen Leuthardstraße und Auf dem Berge vor dem Hotel Leonardo. Hier werden die beiden äußeren Fahrspuren gesperrt werden. „Da der Verkehr nur noch über eine verbleibende Spur geführt werden kann, ist eine großräumige Umfahrung ausgeschildert“, kündigt DEW21 an.

Wegen der selben Baumaßnahme ist auch die Leuthardstraße zwischen Wall und Hunnentränke gesperrt. Man gehe davon aus, die Arbeiten bis Mai abschließen zu können, teilt DEW21 mit.

Der Energieversorger setzt die Arbeiten am neuen Fernwärmenetz aktuell gleich an mehreren Stellen in der Innenstadt fort. Gesperrt sind dafür zurzeit unter anderem auch der Nordabschnitt der Hansastraße sowie Teile der Viktoriastraße und der Löwenstraße.

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