Ein weiterer Corona-Fall - Dortmund prüft Öffnung von Zoos und Museen

Coronavirus

Eine weitere Corona-Infektion ist am Samstag in Dortmund hinzu gekommen. Die Stadt prüft, die Öffnung von Zoos und Museen - doch die Dortmunder werden sich wohl noch gedulden müssen

Dortmund

, 02.05.2020, 17:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Elf Menschen in Dortmund werden intensivmedizinisch behandelt.

Elf Menschen in Dortmund werden intensivmedizinisch behandelt. © picture alliance/dpa (Symbolbild)

Einen weiteren Coronafall hat die Stadt Dortmund am Samstag gemeldet. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 692 positive Tests vor. 593 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 23 Corona-Patientinnen und –Patienten stationär behandelt; elf intensivmedizinisch, darunter sieben beatmete Personen.

Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Laut Pressemitteilung hat die „Zweite Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 1. Mai 2020“ des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Stadt Dortmund am Samstag erreicht. Diese tritt am Montag, 4. Mai, in Kraft.

Ab dem kommenden Montag ist es demnach wieder gestattet, zum Beispiel Museen, Gedenkstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Zoos zu öffnen.

Die Vorbereitungen für die koordinierte Wiedereröffnung dieser Einrichtungen unter Berücksichtigung aller notwendigen Schutzmaßnahmen in Dortmund laufen zurzeit. Über die konkreten Termine informieren wir, sobald diese definitiv festgelegt worden sind.

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