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Drei unter einem Dach

Drei Amateure vor und hinter der Kamera: Die Dortmunder Kai Breiling, Marco Nobel und Martin Kempner haben ihre eigene Sitcom geschaffen. Jetzt gehen sie richtig in Serie.
02.01.2011
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Von links: Kai, Marco, Martin. Die 3 Macher von "Drei unter einem Dach" haben die Idee für die Serie schon 2004 gehabt.© Foto: Lena Katzmarzik
Gemeinsam anpacken heißt es vor und nach den Szenen.© Foto: Lena Katzmarzik
Aus einem Wohnzimmer wird schnell ein Psychiaterraum, um sich danach in einen Uni-Raum zu verwandeln.© Foto: Lena Katzmarzik
Manchmal wird es eng, dann heißt es halt "Kopf einziehen". Improvisation ist den Machern kein Fremdwort.© Foto: Lena Katzmarzik
Für die dritte Folge machte es sich "Jan Adamski" auf der Couch eines Psychiaters bequem.© Foto: Lena Katzmarzik
Alle haben viel Freude bei den Dreharbeiten: hier justieren Marco (l.) und Martin (r.) die Kamera.© Foto: Lena Katzmarzik
Das ging voll ins Gesicht von "Kempa". Nachdem er die Torte ins Gesicht bekommen hat, musste freilich erst die luxuriöse Greenwall gereinigt werden, dann er.© Foto: Lena Katzmarzik
Die Montage der ersten Greenwall verlangte Geduld und Präzision. Mittlerweile liegt eine professionellere Variante vor, die dann in Folge 3, "Vollmohn", zum Einsatz kam.© Foto: Lena Katzmarzik
Die schöne Tapete war leider nicht in der Folge zu sehen.© Foto: Lena Katzmarzik
Die Akustik ist sehr wichtig: nachdem sie in der ersten Folge noch das Kameramikrofon genutzt haben, wurde in Folge 2, "(Un)willkommener Besuch" neues Equipment verwendet.© Foto: Lena Katzmarzik
"Jan Adamski" (r.) ist vor einigen Jahren in das Haus von "Kempa" (l.) eingezogen, nachdem dieser genug von seinen Mitbewohnerinnen hatte.© Foto: Lena Katzmarzik
Einigkeit herrscht nicht immer sofort. Früher oder später sind sich aber alle einig.© Foto: Lena Katzmarzik
Strategische Planung der Szenen ist das A und O.© Foto: Lena Katzmarzik
Liebevoll gestaltet sind die Requisiten, die Marco erstellt. Auch selbst entworfene Kaugummis und Wunderpillen gehören neben der Buttermilch und dem Kinomagazin zu seinen Kreationen.© Foto: Lena Katzmarzik
"Jan" hat noch Großes vor im Leben.© Foto: Lena Katzmarzik
Alles in Kasten: "Vollmohn" wurde sogar in High Definition gedreht.© Foto: Lena Katzmarzik
Martins Leidensfähigkeit wurde auch in "Vollmohn" auf die Probe gestellt. Hier bekommt er Echthaar ins Gesicht geklebt.© Foto: Lena Katzmarzik
Die Idee mit dem Echthaar kam übrigens von Marco, der es sichtlich genoss, Martin die Haare ins Gesicht zu kleben.© Foto: Lena Katzmarzik
Jeder muss Multitalent sein: Hauptdarsteller, Kameramann und Tontechniker in einem.© Foto: Lena Katzmarzik
Nicht immer ist auf Anhieb klar, wie man vorgehen muss. Lösungen werden aber immer gefunden.© Foto: Lena Katzmarzik
"Kempa" hatte in der dritten Folge "Mohnsucht". Bei Mangelerscheinungen wuchsen ihm urplötzlich Haare im Gesicht.© Foto: Lena Katzmarzik
In der Apothekenszene hatte Martin dann kein Echthaar mehr im Gesicht. Diesmal musste ein frisch ersteigerter Kunstbaar dran glauben.© Foto: Lena Katzmarzik
In der Apotheke trifft "Kempa" zufällig auf eine alte Bekannte von früher. Wirklich zuordnen kann er sie aber nicht. Probleme sind da vorprogrammiert.© Foto: Lena Katzmarzik
Vorfreude auf die Dreharbeiten für die nächste Folge gibt es schon jetzt. Im Januar wird mit den Dreharbeiten begonnen.© Foto: Lena Katzmarzik