Dienstwagenflotte

Dortmunds Stadtspitze fährt keine Verbrenner mehr

Dortmunds Verwaltungsspitze geht mit gutem Beispiel voran und erledigt ihre Dienstfahrten künftig ohne reine Benziner. Allerdings ist für längere Dienstfahrten Vorsorge getroffen.
Die Stadt least für die Dienstwagenflotte des Verwaltungsvorstands und der Bürgermeister sechs neue Hybrid-Plug-Ins vom Typ BMW530e. © dpa

Der Dortmunder Verwaltungsvorstand hat entschieden, jetzt auch das letzte reine Verbrennungsfahrzeug aus seiner Dienstflotte zu entfernen – und gegen einen sogenannten Plug-In-Hybriden auszutauschen.

In den letzten Jahren schon wurden im Rahmen des turnusmäßigen Ersatzes der Dienstfahrzeuge drei vollelektrische Nissan Leaf mit einer Reichweite von bis zu 300 bis 350 Kilometern dauerhaft beschafft.

Darüber hinaus werden nun neben dem letzten Verbrennungsfahrzeug auch fünf bereits vorhandene Plug-in Hybride gegen neue vom Typ BMW530e ausgetauscht. Der BMW 530e kombiniert als Plug-In-Hybrid einen Benzinmotor mit einem elektrischen Antrieb mit einer Reichweite bis zu 60 Kilometern.

Im Behördenleasing angeschafft

Die sechs Neufahrzeuge werden, wie schon in den Vorjahren, im Behördenleasing beschafft. Dieses besonders wirtschaftliche Angebot von Automobilfirmen ist speziell auf den Nutzerkreis der repräsentativen Vertreter von Behörden zugeschnitten und nur im Jahresleasing möglich.

Die Kosten der sechs neu zu beschaffenden sowie der drei vorhandenen Elektrofahrzeuge, die als Dienstfahrzeuge auch von den zwei Bürgermeisterinnen und dem Bürgermeister genutzt werden, belaufen sich jährlich auf rund 75.500 Euro und liegen damit ungefähr auf dem Niveau der Vorjahre.

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