Coronavirus

Dortmunds Corona-Inzidenz steigt am Sonntag weiter leicht an

Nur 28 Neuinfektionen hat die Stadt Dortmund am Sonntag (21.2.) mitgeteilt. Trotzdem bedeutet das erneut einen leichten Anstieg der Inzidenz. Eine Frau ist ursächlich an Covid-19 gestorben.
Eine Mitarbeiterin des Gesundheitswesens nimmt von einer Frau einen Abstrich für einen Corona-Test. © dpa

Die Stadt Dortmund teilt am Sonntag (21.2.) mit: „Heute sind 28 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den Neuinfizierten lassen sich sechs Personen vier Familien zuordnen.“ Zurzeit befinden sich 1018 Menschen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.981 positive Tests vor. „Die Anzahl der aktuell genesenen Personen und die Anzahl der insgesamt in Dortmund infizierten Personen lassen sich aufgrund eines technischen Problems heute nicht mitteilen“, teilt die Stadtverwaltung mit. Diese Informationen sollen am Montag nachgereicht werden.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 62,7 betragen. Der Wert steigt leicht (am Vortag waren es 62,2). Die tatsächliche Inzidenz des RKI wird erst ab Mitternacht abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 125 Corona-Patienten stationär behandelt, darunter 17 intensivmedizinisch, davon wiederum 14 mit Beatmung. Dem Gesundheitsamt ist ein weiterer Todesfall gemeldet worden. Eine 80-jährige Frau starb bei stationärer Behandlung ursächlich an Covid-19.

Das RKI nennt fast 300 Corona-Tote in Dortmund

In Dortmund starben demnach laut Stadtverwaltung bislang 189 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 103 mit Covid-19 infizierte Patienten verstarben aufgrund anderer Ursachen. Das Robert-Koch-Institut fasst beide Werte als Covid-Tote zusammen.

Bis jetzt sind in Dortmund insgesamt 46 Infektionsfälle mit der britischen Virusvarianten B.1.1.7 nachgewiesen (unverändert im Vergleich zu Samstag). Die Stadt Dortmund betont: Dies ist keine Teilmenge der tagesaktuellen Neuinfektionen, sondern eine Teilmenge der gesamten Infektionsfälle. Die Sequenzierung dauert mehrere Tage.

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