Dortmunder erinnert sich an Messer-Attacke

Schwurgericht

DORTMUND Nach der Weihnachtspause hat am Schwurgericht der Prozess um eine beinahe tödliche Messer-Attacke auf einen 38-jährigen Dortmunder Fahrt aufgenommen. „Der Angeklagte hat zugestochen, aber er wollte nicht töten“, räumte Verteidiger Wolfgang Zeitler ein.

von Von Martin von Braunschweig

, 06.01.2010, 18:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach der Attacke hing das Leben des Dortmunders lange Zeit am seidenen Faden. Er erlitt schwere Verletzungen am Rücken und an inneren Organen. Als Zeuge sagte er gestern: „Das alles ist immer noch tief in mir.“ Der Angeklagte sei „wie ein Bescheuerter“ auf ihn zugerannt und habe sofort zugestochen. Der Zeuge: „Ich bin dann weggerannt und konnte ihn erst spät abschütteln. Dann bin ich zusammengebrochen.“

Nach der Attacke hing das Leben des Dortmunders lange Zeit am seidenen Faden. Er erlitt schwere Verletzungen am Rücken und an inneren Organen. Als Zeuge sagte er gestern: „Das alles ist immer noch tief in mir.“ Der Angeklagte sei „wie ein Bescheuerter“ auf ihn zugerannt und habe sofort zugestochen. Der Zeuge: „Ich bin dann weggerannt und konnte ihn erst spät abschütteln. Dann bin ich zusammengebrochen.“

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