Diskussion im Video-Talk: Ist Corona das Ende der Dortmunder Kultur?

Digitaler Stammtisch

Die Corona-Krise hat das Kulturleben fast völlig lahmgelegt. Über die Folgen und den Neustart sprechen wir in unserem „Digitalen Stammtisch“ mit zwei führenden Köpfen der Dortmunder Kultur.

Dortmund

, 09.06.2020, 10:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Konzerthaus-Intendant Raphael von Hoensbroech (unten links) und Theater-Macher Horst Hanke-Lindemann sind Gesprächspartner beim Digitalen Stammtisch.

Konzerthaus-Intendant Raphael von Hoensbroech (unten links) und Theater-Macher Horst Hanke-Lindemann sind Gesprächspartner beim Digitalen Stammtisch. © Grafik Klose

Langsam kommt das Kulturleben in Dortmund nach der Corona-Zwangspause wieder in Gang. Über erste Erfahrungen und Pläne sprechen wir am Mittwoch (10.6.) bei unserem nächsten Video-Talk zum Thema Corona am „Digitalen Stammtisch“. Sie können unter rn.de/stammtisch-kultur ab 18 Uhr mitdiskutieren.

Gesprächspartner sind zwei führende Köpfe der Dortmunder Kultur: Konzerthaus-Intendant Raphael von Hoensbroech und Horst Hanke-Lindemann als Vertreter der freien Kulturszene.

Das Konzerthaus hat das Experiment schon gewagt: Als erstes größeres Haus veranstaltete es am Sonntag (8.6.) erste Konzerte unter Corona-Bedingungen. Wie sind die Erfahrungen? Wie wird es in der neuen Saison weiter gehen?

Das sind nur zwei Fragen, die wir bei unserem Digitalen Stammtisch mit Konzerthaus-Intendant Raphael von Hoensbroech besprechen wollen.

Den Neustart hat auch Horst Hanke-Lindemann als Chef des Theaters Fletch Bizzel schon hinter sich. Jetzt plant er das Festival Ruhrhochdeutsch unter Corona-Bedingungen an einem neuen Ort.

Den technischen Rahmen für unseren „Digitalen Stammtisch“ bildet die Plattform Zoom. Die Teilnahme ist sehr einfach möglich: Loggen Sie sich am Mittwoch, 10. Juni, um kurz vor 18 Uhr ein unter rn.de/stammtisch-kultur und stellen Sie Ihre Fragen. Achtung: Die Gäste-Zahl ist begrenzt auf 100.

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