Deusener Straße wird doch noch nicht gesperrt

Baustelle

Autofahrer müssen zwischen Deusen und dem Hafengebiet ab Dienstag (24. 9.) doch noch keine Umleitung fahren. Dem Versorgungsunternehmen Donetz ist überraschend etwas dazwischen gekommen.

Deusen

, 23.09.2019, 16:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Deusener Straße wird doch noch nicht gesperrt

Das rote X bleibt vorerst dran. Die Baumaßnahme verzögert sich und beginnt erst am Montag, 30. September. © Holger Bergmann

Eigentlich sollte die Deusener Straße zwischen der Franziusstraße und der Lindberghstraße ab Dienstag (24.9.) gesperrt werden. Jetzt teilte DEW21-Sprecherin Gabi Dobovisek mit, dass die vorgesehene Baumaßnahme kurzfristig verschoben werden muss.

Erst am Montag, 30. September, soll nun in einem Bereich nahe der Franziusstraße eine Gashochdruckleitung in der Deusener Straße von dem Tochterunternehmen Donetz (Dortmunder Netz GmbH) erneuert werden. Grund ist laut Dobovisek eine aktuelle Gasreparatur in der Franz-Schlüter-Straße. Eben über diese Straße soll während der Sperrung der Deusener Straße die Umleitungsstrecke führen.

Deusener Straße bleibt als Sackgasse befahrbar

Die Deusener Straße muss auf jeden Fall ab dem 30. September im Bereich der Bauarbeiten komplett gesperrt bleiben. Von der Franziusstraße aus ist die Zufahrt dann nicht möglich. Eine Umleitung für den Straßenverkehr wird über die Franziusstraße, Franz-Schlüter-Straße, Lindberghstraße und Deusener Straße ausgeschildert. Die Deusener Straße kann dann bis zum Baustellenbereich als Sackgasse befahren werden, die Zufahrt zum Wohn- und Gewerbegebiet bleibt damit gesichert.

Die Buslinie 475 der DSW21 folgt der Umleitung und fährt ab der Haltestelle „Franziusbrücke“ einen veränderten Linienweg. Die Haltestelle „Sudkamp“ entfällt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Oktober abgeschlossen sein.

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