Das städtische Projekt „Nordwärts“ feiert sich 2020 ganz bürgernah

„Nordwärts“-Zwischenbilanz

Das Projekt „Nordwärts“ steht seit 2015 für Stadtteilentwicklung mit Bürgerbeteiligung. 2020 wird Zwischenbilanz gezogen. Das soll Lust auf mehr und auf mehr Mitmachen wecken.

Mengede

, 09.08.2019, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das städtische Projekt „Nordwärts“ feiert sich 2020 ganz bürgernah

Die Belebung des Hofes Emschertal ist ein Erfolg auch des „Nordwärts“-Projekts. © Uwe von Schirp

In welchem Rahmen die Mitmach-Lust zur gemeinsamen Entwicklung der Stadtteile geweckt werden soll, das hat die Stadtverwaltung noch vor der Sommerpause in den politischen Gremien vorgestellt. Und die Bürger können es in einem Jahresprogramm nachschauen, das im Januar vorgestellt wird.

Für den Stadtbezirk Mengede wird deutlich, dass hier ein besonderer Akzent auf Natur und Naturerleben gesetzt wird. Hier hinterlässt zum Beispiel die Emscherrenaturierung positive Spuren, die genutzt werden, zum Beispiel in der Aufwertung des Hofes Emschertal.

„Nordwärts”-Festival auf Kokerei Hansa

Die „Nordwärts“-Zwischenbilanz gipfelt in einem „Nordwärts”-Festival am Wochenende 20./21. Juni 2020 auf der Kokerei Hansa. Für alle Programmpunkte ist die Mithilfe von Bürgern gefragt. Sie können sowohl bei der Vorbereitung des Festivals mitmachen, vor Ort mitmachen oder die Projekte vorstellen.

Wer mitmachen will, soll sich unter nordwaerts@dortmund.de melden

Wer im Rahmen von „Nordwärts“ Veranstaltungen plant, der sollte das bis zum 15. Oktober melden, damit die Projekte in dem Jahresprogramm angekündigt werden. Wichtig ist auch, dass Nordwärts-Werbung (Programme, Poster, Flyer) in den Stadtteilen verteilt werden. Wer sich hier engagieren will, sollte sich bis zum 15. Dezember melden. Ansprechpartner ist in beiden Fällen die Koordinierungsstelle „Nordwärts“ mit der Mailadresse:nordwaerts@dortmund.de

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