Das größte Graffito von Huckarde prangt am Westfalia-Vereinsheim

Westfalia Huckarde

In diesem Jahr feiert der SV Westfalia Huckarde sein 100-jähriges Bestehen. Das neue Vereinsheim ist pünktlich fertig geworden. Dafür hat der Verein tief in die Tasche gegriffen.

Huckarde

, 12.03.2021, 13:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Westfalia-Chef Lothar Jacob (l.) und Geschäftsführer Uwe Rose vor dem wohl größten Graffito in Huckarde.

Westfalia-Chef Lothar Jacob (l.) und Geschäftsführer Uwe Rose vor dem größten Graffito in Huckarde. © Holger Bergmann

Für den 4. September hat Westfalia Huckarde das Kulturzentrum Alte Schmiede in Huckarde gebucht. Für die Feier zum 100. Geburtstag des Vereins. Bis auf Corona steht einem großen Fest nichts mehr im Weg. Das neue Vereinsheim zum Beispiel ist nach eineinhalb Jahren Bau- und Renovier-Zeit im März fertig geworden.

Im alten Gebäudeteil ist ein großer Jugendraum mit Kicker-Tisch, Dartscheibe und Billard-Tisch entstanden. Sobald Corona es erlaubt, sind dort alle Jugendlichen willkommen. Geöffnet wird der Jugendraum immer während der Trainingszeiten.

Im neuen Anbau ist unter anderem eine Küche entstanden, die an Spieltagen die Sportler und Besucher klassisch beköstigen soll. Mit Pommes und Curry-Wurst. Und kalten Getränken, die nun aus einem Kühlraum kommen. „Nie wieder warmes Bier“, freut sich der Vereinsboss Lothar Jacob.

Bereit für die nächsten 20 Jahre

Für den Umbau mit barrierefreier Toilette, Wickelraum und beheizter sowie überdachter Terrasse hat der Verein 250.000 Euro in die Hand genommen. Mit großzügiger Unterstützung der Huckarder Bezirksvertretung und der Sport- und Freizeitbetriebe.

Von Weitem sieht man allerdings zuerst das große Graffito an der Fassade. Ein Künstler der Dortmunder Urbanisten verarbeitete den Vereinsnamen zum nun wohl größten Graffito des Stadt-Bezirks. Zum Abschluss der Neugestaltung sagt Lothar Jacob: „Jetzt sind wir bereit für die nächsten 20 Jahre“.

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