Darum klafft neben der Petrikirche ein großes Baggerloch im Boden

Petrikirchhof

Der Weg zwischen Westenhellweg und Kampstraße, der über den Petrikirchhof führt, ist durch Bauarbeiten derzeit stark eingeengt. Darum wird hier gebuddelt.

Dortmund

, 06.08.2019, 18:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Darum klafft neben der Petrikirche ein großes Baggerloch im Boden

Mittlerweile ist das Loch zwischen dem Modegeschäft Ansons und der Bäckerei Malzers schon ziemlich tief. © Rebekka Antonia Wölky

Auf dem Petrikirchhof klafft derzeit ein großes Loch im Boden. Der Weg zwischen dem Modegeschäft Anson’s und der Bäckerei Malzers ist seit Ende vergangener Woche durch Bauzäune stark eingeengt. Nur schmale Wege führen rechts und links vom Westenhellweg Richtung Kampstraße.

Ein Bagger hat hier ganze Arbeit geleistet: Inmitten der Zäune klafft ein großes Loch, das mittlerweile von einem Sichtschutz umgeben ist.

Darum klafft neben der Petrikirche ein großes Baggerloch im Boden

Baustelle neben Malzers am Westenhellweg © Sylva Witzig

Die Stellen, wo die Sichtschutz-Zäune aufeinander treffen, gewähren einen kleinen Einblick auf das tiefe Loch. Mal ein Helm eines Arbeiters oder eine Hand an einer Leiter ist hier im Vorbeigehen auszumachen.

Die Baugrube ist den Dortmunder Stadtwerken, der DEW21, zuzuschreiben. Diese sei notwendig, „um an den vorhandenen Wärmeleitungen arbeiten zu können“, sagt Unternehmenssprecherin Jana-Larissa Marx auf Anfrage dieser Redaktion.

Darum klafft neben der Petrikirche ein großes Baggerloch im Boden

Mittlerweile ist das Loch zwischen dem Modegeschäft Ansons und der Bäckerei Malzers schon ziemlich tief. © Rebekka Antonia Wölky

„DEW21 führt dort vorbereitende Maßnahmen durch, damit eine Anbindung der neue Wärmeleitungen an das bestehende Netz möglich ist“, sagt sie.

In der gesamten Innenstadt sollen nach und nach bis spätestens 2023 die Art des Heizens umgestellt werden. „In der Innenstadt haben wir in vielen Bereichen noch Fernwärmeleitungen aus der 50ern“, sagt Marx. Voraussichtlich in der übernächsten Woche (Kalenderwoche 34) sollen die Arbeiten an dieser Stelle beendet sein, sagt die DEW21-Sprecherin.

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