Sebastian Noetzel in seinem "Silent Sinners" an der Möllerbrücke. Der Club ist seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 geschlossen. © Björn Althoff
Corona-Lockdown

Club-Betreiber aus Dortmund: „Ist ziemlich frustrierend, hier zu sein“

Die Clubs sind leer, seit vielen Monaten. Ein Betreiber aus Dortmund erklärt im Video, wie sich das anfühlt, was er von den Corona-Maßnahmen hält und was er sich von Politikern erhofft.

Hier immer nur alleine zu sein, um mal ein bisschen Wasser durch die Leitungen laufen zu lassen oder die Post abzuholen“ – das sei frustrierend, findet Sebastian Noetzel (33). Er ist Chef im „Silent Sinners“ an der Dortmunder Möllerbrücke. Normalerweise bleibt die Tür seit Beginn der Corona-Pandemie abgeschlossen. Wir durften mit der Kamera rein.

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1977 - wie Punkrock. Gebürtiger Sauerländer. Geborener Dortmunder. Unterm Strich also Westfale.
Zur Autorenseite
Björn Althoff

Der neue Lokalsport-Newsletter für Dorsten

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Dorstener Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.