Evelyn Schwarz (2. v. r.) inmitten ihrer Mitarbeiterinnen. „Die Dolls haben mich gerettet“, sagt die 33-Jährige über die Zeit, in der Prostitution wegen des Coronavirus verboten ist.
Evelyn Schwarz (2. v. r.) inmitten ihrer Mitarbeiterinnen. „Die Dolls haben mich gerettet“, sagt die 33-Jährige über die Zeit, in der Prostitution wegen des Coronavirus verboten ist. © Michael Schuh
BorDoll Dortmund

Chefin von Sexpuppen-Bordell bangt um ihr Lebenswerk: „Nutzlos und verloren“

Seit November ist das Dortmunder Sexpuppen-Bordell im Corona-Lockdown. Die „Bordoll“-Chefin gibt einen sehr persönlichen Einblick, wie belastend das ist und wie beruflich ihr Plan B aussieht.

Seit Anfang November ist das „Bordoll“ geschlossen: Das Dortmunder Sexpuppen-Bordell gilt als „Vergnügungsstätte“ und darf damit laut Corona-Schutzverordnung nicht öffnen.

Finanziell angespannte Lage ist „unerträglicher Zustand“

Im Privatleben muss an vielen Stellen gespart werden

Beruflich gibt es einen Plan B

Sexpuppen sind eingelagert

Hochwertige Sexpuppen zu festen Preisen

Über die Autorin
Redakteurin
1983 im Münsterland geboren, seit 2010 im Ruhrpott zuhause und für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Ich liebe es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und vor allem: zuzuhören.
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