An welchen Schulen und Kitas sollen weitere Tempo-Tafeln stehen?

Kommunalpolitik

Zu ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause kommt die Bezirksvertretung Lütgendortmund am 16. Juni zusammen. Unter anderem beschäftigt sie sich mit neuen Standorten für Geschwindigkeits-Displays.

Lütgendortmund

, 11.06.2020, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Bezirksvertretung Lütgendortmund berät in ihrer nächsten Sitzung über neue Standorte für Geschwindigkeits-Displays im Stadtbezirk.

Die Bezirksvertretung Lütgendortmund berät in ihrer nächsten Sitzung über neue Standorte für Geschwindigkeits-Displays im Stadtbezirk. © (A) Andreas Schröter

Wegen der Coronavirus-Pandemie tagt die Bezirksvertretung Lütgendortmund am kommenden Dienstag (16.6.) erneut im Pädagogischen Zentrum der Heinrich-Böll-Gesamtschule, Volksgartenstraße 19-23 in Lütgendortmund. Hier können die Politiker und Besucher die geltenden Abstands- und Hygiene-Regeln besser einhalten als im deutlich kleineren Sitzungssaal im Haus der sozialen Dienste. Beginn ist wie immer um 17 Uhr mit der Einwohnerfragestunde.

Unter anderem beschäftigen sich die Politiker mit neuen Standorten für Geschwindigkeits-Displays im Stadtbezirk Lütgendortmund. 48 dieser Tempo-Tafeln gibt es bereits im gesamten Stadtgebiet, insbesondere vor Schulen und Kindergärten. In einem Schreiben fordert Stadtrat Arnulf Rybicki die Bezirksvertreter auf, weitere Straßen zu benennen, an denen der Einsatz von Geschwindigkeits-Displays Sinn macht.

BV muss die Geschwindigkeits-Displays selber zahlen

Der Haken an der Sache: Im Budget des Tiefbauamts sind dafür keine Finanzmittel vorgesehen, sodass die BV die Anschaffung „aus eigener Tasche“ bezahlen müsste. Realisiert werden könne die Maßnahme aber erst 2021, schreibt Arnulf Rybicki.

Weitere Themen auf der Tagesordnung sind die Kulturfördermittel der Sparkasse 2020, Gute Schule 2020 und ein Zwischenbericht des Projekts „nordwärts“.

Lesen Sie jetzt