Neues von der „Staustraße“ am Phoenix-See

Verkehr in Dortmund

Mehr „Standspur“ als Straße: Für die Faßstraße in Hörde wird das noch eine Weile gelten. Aber es gibt auch Positives zu berichten zwischen Hermannstraße und Seekante.

Hörde

, 30.05.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gut zu erkennen ist die neue Fahrspur (links), über die ab Dienstag ein Teil des Verkehrs rollen wird.

Gut zu erkennen ist die neue Fahrspur (links), über die ab Dienstag ein Teil des Verkehrs rollen wird. © Jörg Bauerfeld

Es ist diese Priese Autoabgase, gespickt mit einem leichten Hupkonzert und garniert mit einem saftigen Fluch. Wer sich im Schneckentempo durch den Hörder Ortskern quält, möchte den Namen „Faßstraße“ am liebsten aus seinem Wortschatz streichen.

Die wichtige Nord-Süd-Achse wird seit Monaten von schwerem Gerät geradezu durchwühlt. Umbau nennt sich das. Und der macht so langsam sichtbare Fortschritte.

Auch das ist die Faßstraße. Blickrichtung Süden, rechts die Stiftskirche.

Auch das ist die Faßstraße. Blickrichtung Süden, rechts die Stiftskirche. © Jörg Bauerfeld

Die westliche Fahrspur zwischen der Straße Seekante und der Hermannstraße ist bis auf die letzte Deckschicht fertiggestellt. Ab Dienstag (2.6.) wird im Laufe des Tages der Verkehr in Richtung Süden (also stadtauswärts) auf diese Fahrspur geführt.

Eine provisorische Fahrspur

Für den Verkehr in Richtung Innenstadt bleibt weiterhin eine der beiden jetzt genutzten Fahrbahnen. „Damit wird ein ausreichendes Baufeld zur Herstellung einer provisorischen Fahrspur auf dem östlichen Gehweg im Bereich des Hotels erreicht“, erläutert Sylvia Uehlendahl, die Leiterin des Tiefbauamtes.

Diese provisorische Verkehrsführung im nördlichen Bereich der Faßstraße soll zunächst bis Mitte Juni beibehalten werden. Dann werden sich die Verkehrsteilnehmer auf ein weiteres neues Straßenbild einstellen müssen.

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