Baustelle an der Goymark: Entwarnung für Autofahrer

dzBaustelle

Die Straße „An der Goymark“ ist eine der Hauptverkehrsachsen und wichtige Umleitungsstrecke. Bauzäune entlang der Straße kündigen Arbeiten an: Doch es gibt Entwarnung.

Hörde

, 24.02.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wer von der B54 auf schnellstem Wege zur B236 will, fährt über die Goymark. Die Straße ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen in Hörde – und wird bald zur Baustelle.

Wie Donetz-Sprecher Ole Lünnemann auf Anfrage erklärt, tauscht das Dortmunder Unternehmen auf rund 500 Metern die Wasserversorgungsleitungen aus.

Betroffen sind die Bereiche der Goymark ungefähr zwischen „Am Marksbach“ und „Am Oelpfad“ sowie ein Teil der Straße „Am Lohbach“. Dieses Stück der Straße ohne direkte Anwohner ist bereits komplett gesperrt. „Hier laufen auch schon unsere Schachtungsarbeiten“, sagt Lünnemann.

Schilder und Zäune stehen schon an der Straße

An der Goymark sieht es noch etwas anders aus. Baustellenzäune auf dem Bürgersteig, Tempo-30- sowie Baustellen-Schilder zeigen, dass hier bald gebaut wird. Wann genau, steht aber noch nicht fest.

In der direkt angrenzenden Straße "Am Lohbach" in Dortmund sind die Donetz-Arbeiten bereits im Gange.

In der direkt angrenzenden Straße „Am Lohbach" sind die Donetz-Arbeiten bereits im Gange. © Michael Nickel

„Wir warten noch auf eine letzte Genehmigung“, sagt Lünnemann. Die Goymark liegt im Zuständigkeitsbereich von Straßen NRW und somit muss der Landesbetrieb noch sein Okay geben. Es könne jeden Tag soweit sein.

Sobald Donetz bauen darf, wird sich für Autofahrer nicht viel ändern. „Der Verkehr wird zweispurig über den Bürgersteig geleitet“, sagt Lünnemann. Für Fußgänger bleibt dann nur noch ein Bürgersteig übrig. Sobald die Arbeiten laufen, werden sie vermutlich mindestens zwei Monate dauern.

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