Bahn frei: Hangeneystraße führt ab Dezember wieder in Richtung Marten

Baustelle Hangeneystraße

Die Baustelle auf der Hangeneystraße sorgt seit Monaten für Ärger. Anwohner des Osulfweges klagen über Stau in ihrer kleinen Straße. Eine neue Verkehrsregelung könnte dem jetzt ein Ende setzen.

Kirchlinde

, 25.11.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bahn frei: Hangeneystraße führt ab Dezember wieder in Richtung Marten

Die Baustelle auf der Hangeneystraße sorgt für Stau auf dem Osulfweg. © Stephan Schütze

Seit Mitte August saniert die Dortmunder Netz GmbH (Donetz) die Wasserleitung in der Hangeneystraße. Die Straße ist seitdem nur noch einseitig und somit nicht mehr in Richtung Marten befahrbar.

Eine Katastrophe für die Anwohner des Osulfweges: Denn anstelle der ausgeschilderten Umleitung über Im Dorloh, Kirchlinder Straße und Bärenbruch nutzen viele Autofahrer die kleine Nebenstraße.

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Schon in den Morgenstunden stehen die Autos Stoßstange an Stoßstange. Die Anwohner haben Unterschriften gesammelt, die sie in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung vorlegen wollen. Denn mit Stau, rücksichtslosen Autofahrern und Rasern wollen sie nicht leben müssen – auch nicht vorübergehend.

Der erste Bauabschnitt ist beendet

Der erste Bauabschnitt auf der Hangeneystraße vom Rathoffsweg bis zur Erenbertstraße werde in dieser Woche beendet, teilt die Donetz nun mit. Eine neue Verkehrsregelung soll jetzt die Lage entspannen.

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„Zur Entlastung der umliegenden Nebenstraßen hat sich Donetz entschlossen, die weiteren Arbeiten in drei Bauabschnitten vorzunehmen – ursprünglich waren zwei geplant“, sagt Pressesprecher Ole Lünnemann.

Dadurch sei es möglich, den Verkehr auf der Hangeneystraße ab dem 2. Dezember (Montag) über eine Ampelanlage zu regeln. So ist der Weg in Richtung Marten wieder frei.

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Auch die Buslinien 460 und 480 können dann wieder die gewohnten Routen fahren. Donetz geht davon aus, die Arbeiten im Frühjahr 2020 abschließen zu können.

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