Azubis der Firma Innogy bauen ehrenamtlich Beete im Essgarten der Kita Zum Förderturm

Kita Zum Förderturm

Drei Hochbeete haben Auszubildende von Innogy mit Kindern der Kindertagesstätte „Zum Förderturm“ in Dorstfeld gebaut. Die Kinder sollen ein Gefühl dafür bekommen, woher ihr Essen kommt.

Dorstfeld, Dortmund

, 24.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Azubis der Firma Innogy bauen ehrenamtlich Beete im Essgarten der Kita Zum Förderturm

Kinder der Tagesstätte "Zum Förderturm" füllen das Hochbeet. © Jasmin Obermanns

Dem Thema Umwelt wird in der evangelischen Kindertagesstätte „Zum Förderturm“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Bereits im vergangenen Jahr beteiligten sich die Kinder der Kita am Umweltpreis der Stadt Dortmund. Daraufhin trat die Firma Innogy an die Einrichtung heran, um ein neues soziales Projekt zu starten.

Ehrenamtliches Engagement der Innogy-Azubis

Sieben Auszubildende des Stromversorgers planten in ihrer Freizeit den Bau von drei Hochbeeten für die Tagesstätte. Anfang April wurden diese Beete dann im Essgarten der Kita aufgebaut. Gemeinsam mit den Kindern wurden bereits Möhren, Radieschen, Erbsen und Salat ausgesät. Ein Folientunnel schützt die Pflanzen vor Kälte. Das Besondere bei den Beeten sind Plexiglas-Wände, damit die Kinder die Pflanzen beobachten können. Die Firma Innogy hat die Kosten des Baus der Hochbeete vollständig übernommen.

Startschuss für ein langfristiges Projekt

Jasmin Obermanns, Biologin, engagiert sich mit Naturprojekten in der Kita. Die Hochbeete seien als längerfristiges Projekt gedacht, zum Teil soll damit auch eine Selbstversorgung der Kinder gewährleistet werden. Dadurch könne man nun noch intensiver mit den Kindern zum Thema Umwelt und Natur arbeiten. „Es ist wichtig, dass Kinder ein Gefühl dafür bekommen, wo ihr Essen herkommt“, sagt Obermanns.

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