Ein Schild weist am Haupteingang der Thier-Galerie auf die Einlass-Beschränkungen hin. Maximal 3000 Besucher dürfen sich gleichzeitig in dem Einkaufszentrum aufhalten. Am Samstag gab es bereits Einlass-Stopps. © Thomas Thiel
Vor dem Lockdown

Ansturm beim Shopping-Endspurt in Dortmund? Das sind die Regeln

Bevor am Mittwoch, 16.12., die Geschäfte schließen müssen, dürfte es an zwei Tagen auf dem Westenhellweg nochmal richtig voll werden. Diese Regeln gelten für den Weihnachtseinkauf-Endspurt.

Wer jetzt noch an den zwei verbleibenden Tagen vor dem harten Lockdown seine Weihnachtseinkäufe erledigen will, wird am Montag und Dienstag in die City fahren. „Da wird es nochmal richtig voll werden“, prophezeit Cityring-Vorsitzender Tobias Heitmann.

So gut die Händler das Geschäft gebrauchen können, so sehr müssen sie auch auf den Infektionsschutz achten. Das Ordnungsamt hat bereits am Freitag die Kontrollen bezüglich Maskenpflicht und Abstand verstärkt. Die Händler wurden darauf hingewiesen, für ein ordnungsgemäßes „Schlangenmanagement“ zu sorgen. Dies wird weiterhin so sein. Ein Gedränge wie beim Kundenansturm am Black Friday soll sich nicht wiederholen.

Einlass-Stopp vor der Thier-Galerie

Auch vor der Thier-Galerie müssen sich Kunden auf Einlassbeschränkungen einstellen. In dem gesamten Einkaufszentrum dürfen sich rund 3000 Besucher gleichzeitig aufhalten. Bereits am dritten Adventssamstag musste ein Einlass-Stopp ausgesprochen werden. Dann dürfen erst wieder Kunden in Thier-Galerie, wenn andere das Center verlassen haben.

Ganze Teile des Westenhellwegs mussten bisher nicht abgeriegelt werden. Die Absperrbaken stehen aber an den Hauptzugängen der Einkaufsmeile bereit. Das Ordnungsamt ist darauf vorbereitet, bei einem zu großen Ansturm einzugreifen und den Besucherstrom zu stoppen.

Über den Autor
Redaktion Dortmund
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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Peter Wulle
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