Alle Infos zum Wassersport am Phoenix-See

Fragen und Antworten

Jetzt ist auf dem Phoenix-See die Wassersportsaison eröffnet. Sowohl Vereinsmitglieder als auch private Bootbesitzer können ab sofort in Hörde in See stechen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Wassersport am Phoenix-See.

HÖRDE

07.04.2012, 10:01 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Wassersportsaison am Phoenix-See ist eröffnet.

Die Wassersportsaison am Phoenix-See ist eröffnet.

Ja. Tretboote sind gestattet, wenn zwischen der Stadt Dortmund und einem Tretbootverleiher ein Vertrag besteht. Laut Stadtsprecher Thomas Kampmann haben bereits zehn Bewerber ihr Interesse bekundet. Doch die müssen erst noch geprüft werden. Danach könne entschieden werden, mit welchem Tretbootverleih ein Vertrag geschlossen wird, so Kampmann. 

Die Benutzung eines Wasserfahrzeugs jeder Art muss vorher von der Stadt Dortmund genehmigt werden. Die Verwaltung erteilt eine Genehmigung gegen Zahlung einer Gebühr. Die Höhe ergibt sich aus der Gebührensatzung: Eine Tageskarte kostet 5 Euro und eine Jahreskarte 100 Euro. Ein Liegeplatz ist für 400 Euro pro Jahr zu bekommen. Weitere Voraussetzung: Alle Bootsklassen, also auch Ruder-, Paddel- und Tretboote, dürfen eine Bootslängenbegrenzung von 6,70 Meter sowie einen maximalen Tiefgang von 1,40 Meter nicht überschreiten. Die Erlaubnis zum Befahren kann per E-Mail beantragt werden (phoenixsee@stadtdo.de). 

Die Wasserliegeplätze für die Segelboote werden im Laufe des Jahres an zwei Steganlagen eingerichtet: am Hafen und am Südufer. Geplant sind 80 Liegeplätze. Die Plätze am Hafen werden individuell vermietet, die Plätze am Südufer gehen an die ortsansässigen Segelvereine. 

Zum Beispiel der „Yachtclub Phoenixsee“. Nach Segelkursen, Schnupperwochen und Segeltörns auf dem Ijsselmeer und in der Ostsee, nimmt der Yachtclub in diesem Jahr den Segelbetrieb auf dem Phoenix-See auf. Ähnlich wie die Sporthochseeschiffer-Vereinigung, die mit eigenen Segelbooten am Phoenix-See vertreten sein wird. 

Die Saison endet am 31. Oktober 2012. Bis dahin ist das Befahren des Phoenix-Sees laut Satzung „in der Zeit von einer Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang und vor 8 Uhr morgens nicht erlaubt.“ 

Die Dortmunder Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sind mit einem Rettungsboot vor Ort.

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