Abschiebung und neues Leben: Die unterschiedlichen Schicksale zweier Albaner in Dortmund

dzAsylsuchende aus Albanien

Als Elisa Dollapaj und Qenan Llumi 2015 nach Dortmund kamen, hoffte jeder für sich auf ein besseres Leben. Doch das Schicksal der beiden Albaner entwickelte sich grundverschieden.

Dortmund

, 21.02.2019, 04:22 Uhr / Lesedauer: 8 min

Rund 2000 Asylbewerber hoffen derzeit in Dortmund auf eine Zukunft in Dortmund. Viele von ihnen kommen aus den Kriegsgebieten Syriens oder krisengeplagten Ländern wie Afghanistan oder Irak. Unter ihnen sind jedoch auch etliche, die ihre Heimat verließen, weil sie von einem besseren Leben träumen, oder aus privaten Gründen. Dazu gehören auch die beiden Albaner Elisa Dollapaj (Name geändert) und Qenan Llumi (20).

Doch während bei Elisa und ihren drei Kindern alle Weichen auf Abschiebung stehen, hat Qenan Ilumi eine echte Chance, sich in Dortmund ein neues Leben aufzubauen.

Die hoffnungslose Flucht der Familie Dollapaj

Elisa Dollapaj jagt seit Jahren einer Hoffnung nach, einem Leben in Deutschland für sich und ihre Familie. Wobei das mit dem Jagen ein falsches Bild ist, weil es sich nach etwas Aktivem, einem Kampf um etwas anhört. Denn Elisas Leben ist eher ein zähes Erdulden, ein ereignisloses Warten in Gemeinschaftszimmern von Flüchtlingsheimen, in Behördenfluren.

Jetzt sitzt die 34-jährige Albanerin auf dem Sofa einer spärlich eingerichteten Sozialwohnung in Lanstrop und erzählt ihre Geschichte, die eine traurige ist, die einer Flucht ohne Aussicht auf Erfolg. Ihre drei Kinder sitzen neben ihr, die älteste Tochter übersetzt für sie.

Elisas Geschichte beginnt in der Provinz Tropoja im Norden Albaniens, in der Kleinstadt Bajram Curr. Dort, „in der Nähe einer Tankstelle im zweiten Stock eines fünfstöckigen Hauses“, wie die Anschrift der Wohnung später einem Gerichtsurteil beschrieben wird, wohnte Elisa mit ihrem Lebensgefährten.

Der Ehemann war ein Säufer

Der Mann war ein Säufer, er drohte und schlug, nicht nur Elisa, sondern auch die gemeinsamen Kinder. Dazu konnte er nicht mit Geld umgehen, hatte überall Schulden. Schließlich setzte er sich 2013 über die nahe Grenze in den Kosovo ab. Es war das letzte Mal, dass seine Familie ihn sah.

Vermisst wurde er nicht. Im Gegenteil: Sobald er weg war, erwirkte Elisa eine einstweilige Schutzanordnung vor Gericht, fortan durfte er seiner Familie nicht näher als 100 Meter kommen, heißt es in dem Urteil, das Elisa bis nach Dortmund mitgenommen hat, als Beweis für die erlittenen Gräuel.

Doch die Schulden des Ex-Freundes verschwanden nicht mit ihm – und die Gläubiger wollten ihr Geld. Sie setzten Elisa auf offener Straße unter Druck, wollten mal 2500, mal 3000 Euro. Geld, das Elisa nicht hatte. Einer drohte Elisa sogar, ihre Kinder zu entführen, sollte sie nicht zahlen. Aus Angst zog sie mit ihren Kindern zurück zu ihren Eltern aufs Land.

35 Euro Sozialhilfe im Monat

Mutter und Kinder lebten dort von der Unterstützung ihrer Eltern und 35 Euro Sozialhilfe im Monat. Nur fünf Monate lang hatte Elisa einen Job und putzte in einem Fast-Food-Restaurant. Schließlich sagte Elisas Vater zu ihr: „Ich kann dich nicht mit drei Kindern ernähren. Schick die Kinder zu ihrem Vater in den Kosovo, du kannst bei mir bleiben.“

Elisa machte etwas anderes. Sie verkaufte ihren kompletten Hausstand aus der alten Wohnung, 1000 Euro brachte er. Damit besorgte sie sich Bustickets und fuhr mit ihren drei Kindern an Weihnachten 2014 nach Deutschland. Am 29. Dezember 2014 stellte sie einen Asylantrag in der Erstaufnahmestelle in Hacheney.

Seit 2010 brauchen Albaner keine Visa mehr, um in die EU zu reisen, was erst einmal keine Auswirkungen auf die Zahl der Asylanträge von Albanern hatte. Doch ab 2014 stieg ihre Anzahl rasant, mit dem Höhepunkt 2015, als nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat fast 55.000 Albaner einen Asylantrag in Deutschland stellten.

Eines der ärmsten Länder Europas

Albanien ist eines der ärmsten Länder Europas, die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Zukunftsperspektiven für seine Bewohner gering. Als 1991 die kommunistische Diktatur endete, verließ ein Viertel der Bevölkerung das Land. 2014/15 folgte eine weitere Auswanderungswelle. Die meisten Emigranten wollten nach Deutschland.

Zu der Zeit machten in Albanien Gerüchte die Runde, dass hier die Chancen auf eine Aufenthaltserlaubnis und einen Job groß seien – ein Irrtum. Um in Deutschland Asyl gewährt zu bekommen, muss ein Mensch eine „begründete Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“ haben, heißt es im deutschen Asylgesetz.

Abschiebung und neues Leben: Die unterschiedlichen Schicksale zweier Albaner in Dortmund

Elisa (r.) Dollapaj und ihren Kindern droht die Abschiebung nach Albanien. Flüchtlingsmentor Nico Engelkamp (l.) will das verhindern. © Thomas Thiel

Wirtschaftliche oder private Gründe zählen nicht. Hinzu kommt, dass Albanien im Herbst 2015 zu einem „sicheren Herkunftsland“ erklärt wurde. Das bedeutet, dass in der Regel „keine staatliche Verfolgung zu befürchten ist und dass der jeweilige Staat grundsätzlich vor nicht staatlicher Verfolgung schützen kann“, heißt es vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Lediglich 0,2 Prozent der Anträge wurden bewilligt

Entsprechend verschwindend gering ist die Zahl der Albaner, die tatsächlich Asyl in Deutschland bekommen: 2015 bewilligte das BAMF lediglich 0,2 Prozent der fast 36.000 Anträge, die es überprüfte, 2018 waren es bei rund 3200 Entscheidungen immer noch nur 1,2 Prozent. Trotzdem bekommt jeder albanische Asylbewerber ein persönliches Gespräch, indem er die Möglichkeit hat zu beweisen, dass er die Ausnahme von der Regel ist.

Die Bearbeitung des Asylantrags von Elisa und ihren Kindern fiel in die Zeit der sogenannten „Flüchtlingskrise“. Das BAMF versank in Asylanträgen, allein zwischen Juli 2015 und März 2016 waren es etwa eine Million. Zeitweise waren 400.000 Asylanträge unbearbeitet. Und so dauerte es bis in den Sommer 2016, bis Elisas Antrag an der Reihe war.

Bis dahin lebten die Dollapajs in einem Flüchtlingsheim in Kamen. Während es für Elisa nichts zu tun gab, gingen ihre beiden älteren Kinder zur Schule, lernten die Sprache, fanden Freunde. Deutschland wurde für sie ein Stück weit Zuhause.

Entscheidende Anhörung im August 2016

Zur entscheidenden Anhörung für das Schicksal der Dollapajs in Deutschland kam es am 22. August 2016. Elisa hat noch ein offizielles Protokoll des 80-minütigen Gesprächs, es ist ein Dokument des Scheiterns. „Verstehe ich Sie richtig, dass Sie Albanien nicht wegen der Bedrohungslage, sondern aus wirtschaftlichen Gründen verlassen haben?“, fragt der Entscheider einmal nach.

Am Ende sagt Elisa auf die Frage, was sie im Falle einer Rückkehr nach Albanien befürchte: „Ich werde die Kinder hier lassen und ich werde mich umbringen.“ Danach steht das Protokoll: „Anmerkung: Antragstellerin fängt an zu weinen.“

Anfang 2017 wurden die Dollapajs nach Albanien abgeschoben. Doch sie fassten nicht Fuß in ihrer alten Heimat. Anfang September tauchten sie wieder in Deutschland auf, waren zuerst in Bonn, seit August 2018 in Dortmund. Dort fand die Familie das erste Mal einen echten Unterstützer.

Ein Mentor für die Familie

Beim Fußball lernte einer von Elisas Söhnen Nico Engelkamp kennen. Der 29-jährige Dortmunder ist Teamleiter bei DHL und engagiert sich in seiner Freizeit in der Flüchtlingshilfe. Engelkamp wurde der Mentor der Familie, besorgte ihnen die Sozialwohnung in Lanstrop, ihre erste in ihrer Zeit in Deutschland. „Vom Gefühl her ist das fast schon meine eigene Familie“, sagt Engelkamp über die Beziehung zu den Dollapajs.

Eine Familie, von der er sich wohl bald verabschieden muss. „Im Rahmen des Asylrechtes sind für die Familie alle Möglichkeiten ausgeschöpft“, sagt der Klaus Pampus. Der Anwalt aus dem Kaiserstraßenviertel ist spezialisiert auf Asylrecht, in den vergangenen Jahren hat er rund 450 Asylbewerber vertreten, darunter den ehemaligen Torwart der irakischen Nationalmannschaft.

Auch die Dollapajs sind seine Mandanten, Engelkamp hat ihn auf eigene Kosten engagiert, um gegen die Ablehnung des Asylantrags zu klagen. Das Verfahren blieb erfolglos. „Was wir jetzt noch versuchen können, ist, die Abschiebung aufzuschieben, bis das Schuljahr zu Ende ist.“

„Ich möchte hierbleiben und arbeiten“

Wie es nach der Abschiebung weitergeht, weiß Elisa noch nicht. Sie hat keinen Plan B: „Ich möchte hierbleiben und arbeiten. Und ich möchte, dass meine Kinder in die Schule gehen können.“

Möglich ist das durchaus, erzählt Pampus – auch wenn es ein schwieriger Weg sei, der große Eigeninitiative benötige. Es gibt eine sogenannte „Whitelist“, auf der die Arbeitsagentur Berufe sammelt, in denen Arbeitskräfte fehlen, etwa in der Altenpflege oder als Mechaniker.

Würde sich ein Asylbewerber bei einem Arbeitgeber in diesem Feld um einen Ausbildungsplatz bemühen und mit einer entsprechenden Zusage bei der Ausländerbehörde vorstellig werden, stünden die Chancen für eine Arbeitserlaubnis nicht schlecht – Ausbildungsduldung nennt sich das.

Absolute Voraussetzung dafür sei jedoch gutes Deutsch, das man sich selbst beibringen muss, da die Sprachkurse für Flüchtlinge häufig voll seien. „Man muss sich durchbeißen können“, sagt Pampus.

Der erfolgreiche Weg des jungen Albaners Qenan Llumi

Einer, der sich durchgebissen hat, ist Qenan Llumi. Denn der 20-Jährige ist den schwierigen Weg bereits gegangen, den Elisa Dollapaj noch gehen müsste: Er hat eine Ausbildungsduldung. Bereits im kommenden Mai schließt er seine Lehre zum Gärtner und Landschaftsbauer bei der Firma Grünpartner Kley in Marten ab.

An der Theke des Mitarbeiterraums sitzt ein junger Mann, den man gerne Sonneschein nennen würde, wäre er nicht schon zu alt dafür. Ein junger Mann, der gerne lacht, nicht aufgesetzt, nicht gekünstelt. Sondern wie jemand, der mit sich und der Welt zufrieden ist. Der angekommen ist.

Man spürt es sofort, auch ohne Worte: Qenan Llumi ist glücklich. Denn der Albaner kann bislang auf eine Bilderbuch-Biographie eines Geflüchteten in Dortmund zurückblicken. Die ihm aber keineswegs in den Schoß gefallen ist.

Qenan Llumi hat dafür hart, ehrgeizig und zielorientiert gearbeitet. „Ich wollte nur Deutsch sprechen“, das hatte er sich schon vor seiner Ankunft in Dortmund vor rund vier Jahren vorgenommen. Tatsächlich kann er in einem sehr guten Deutsch das Interview führen. Die größte Hürde für Flüchtlinge, die Sprachbarriere, hat er früh aus dem Weg geräumt.

Flucht mit 16 Jahren

Qenan Llumi aus der kleinen ostalbanischen Stadt Peshkopi ist 16 Jahre, als er sich aufmacht nach Deutschland. Weil er sich dort eine bessere Zukunft erhofft. So wie seine engsten Freunde, die schon lange Albanien, Europas Armenhaus, den Rücken gekehrt haben. Angst ist deshalb auch nicht seine Begleiterin, als er sich in den Bus Richtung Dortmund setzt. „Ich war einfach froh, dass ich fahren konnte.“

Natürlich habe es wehgetan, sich von der Familie zu verabschieden, aber seine Eltern hätten irgendwann seinen Wunsch akzeptiert. Auch das Gymnasium bricht er dafür ab.

Qenan reist mit wenig Gepäck. Nur eine kleine Tasche mit Kleidung nimmt er mit. Knapp 100 Euro hat er im Portemonnaie, Geld, das er sich zuvor bei der Kirschernte und beim Eselhüten verdient hat. Auf seinem Handy sind die Bilder seiner Liebsten gespeichert. Ein Stück Heimat steigt mit ein in den Bus, der ihn nach Dortmund bringt. 35 Stunden dauert die Fahrt.

Schlafraum mit sieben weiteren Flüchtlingen

In Dortmund empfängt ihn sein Freund, danach folgt erst einmal das typische Prozedere eines Geflüchteten: Unterbringung in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften, einen Asylantrag stellen – und warten. An diese Zeit denkt Qenan nicht so gerne zurück: Anfangs muss er sich mit sieben weiteren Flüchtlingen den Schlafraum teilen, es stinkt, es wird geklaut.

Dank eines Betreuers, der wahrscheinlich Qenans Potential erkennt, geht es schnell bergauf. Durch seinen Einsatz bekommt Qenan Llumi bereits nach einem Jahr in Dortmund einen Ausbildungsplatz. Der damals 17-Jährige hat die Deutschkurse noch gar nicht abgeschlossen. Aber er erkennt seine große Chance – und ergreift sie.

Nach einem sechswöchigen Praktikum steht fest: Qenan Llumi bringt alle Voraussetzungen mit, die ein Azubi für diesen grünen Beruf braucht. Obendrein stimmt auch noch die Chemie zwischen ihm und den Kollegen inklusive Chef. Qenan Llumi kann seinen Ausbildungsvertrag unterschreiben.

Vom ersten Tag an eifrig und engagiert

„Vom ersten Tag an war Qenan eifrig und engagiert. Er ist nicht so eine Kartoffel wie viele andere. Ihm macht es nie was aus, wenn er länger arbeiten muss, und auch samstags ist er immer zu Stelle“, schwärmt sein Kollege Dennis Winkler. Und ist kaum zu stoppen: „Jeder möchte Qenan in seiner Kolonne haben. Er weiß immer, was zu tun ist, ist eine gute Hilfe, ist lustig und hat nie schlechte Laune.“ Eigentlich sei Qenan fachlich schon so gut, dass er als Vorarbeiter arbeiten könnte.

So viel Lob ist Qenan ein wenig unangenehm – er lacht den für ihn peinlichen Moment einfach weg. Aber die Lobeshymne geht weiter. Denn auch Ute Kersting erscheint kurz zum Gespräch, stellvertretend für ihren Mann Martin Sehrbrock, Qenan Llumis Chef. Die Geschäftsfrau aus dem Kreuzviertel hatte die Redaktion auf den Super-Azubi aufmerksam gemacht, weil sie die ewigen Negativschlagzeilen in Zusammenhang mit Geflüchteten leid war.

Als sie in ihrem Blumengeschäft über Weihnachten einen personellen Engpass hatte, durfte sie Qenan für ein paar Tage „ausleihen“. Und seitdem ist sie ein großer Fan von ihm: „Ich bin hellauf begeistert von ihm. Er denkt immer mit, ist überaus freundlich, ich würde ihn nie hängen lassen.“ Mittlerweile hochrot blickt Qenan verlegen Richtung Boden.

Seine große Leidenschaft ist das Klettern

Aber nicht nur in der Firma fühlt sich Qenan Llumi wohl und akzeptiert. Da ist auch noch seine große Leidenschaft, das Klettern in Boulderhallen. Darüber hat er einige deutsche Freunde gefunden. Albanisch spricht er nur noch selten.

Was ihn auch glücklich macht: Das ungeliebte Flüchtlingsheim ist längst Vergangenheit. Heute teilt sich Qenan Llumi mit einem Mitbewohner eine kleine Wohnung in Westerfilde. Hier wird gekocht, gechillt und vor allem viel gelernt. Denn Qenan ist ehrgeizig. Die Prüfung im Mai will er nicht irgendwie abschließen. Sondern gut, besser noch sehr gut. Auch die theoretische, vor der er großen Respekt hat. „Aber das wird nicht einfach. Ich muss so viel im Kopf behalten, und das in einer fremden Sprache. Das ist wirklich schwer.“

Um den nächsten Schritt, eine Festanstellung, muss sich Qenan schon jetzt keine Gedanken machen. Denn nach bestandener Prüfung bekommt der Super-Azubi einen Arbeitsvertrag bei der Grünpartner GmbH in Marten. Dann dürfte sich auch sein juristischer Status ändern: Aus der Ausbildungsduldung wird ein einem solchen Fall in der Regel eine auf zwei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung.

Noch ein langer Weg

Der Weg bis zu einem dauerhaften Aufenthaltstitel wird für Qenan Llumi noch lang und hart sein. Dass er dafür den nötigen langen Atem haben wird, steht außer Frage. Doch auch ohne diesen juristischen Status hat er der Gesellschaft in Deutschland heute schon bewiesen, wie wertvoll er sie für ist. Und das nicht nur, weil gerade die sogenannten grünen Berufe Nachwuchsprobleme haben.

Und wie sieht es mit seinen ganz persönlichen Träumen aus? „Mein Hobby, das Klettern, irgendwann zum Beruf machen. Und eine Familie gründen.“

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