Viele Autofahrer rund um den Indupark nehmen wegen der Vollsperrung eine Abkürzung und landen dadurch in einem dicken Stau. © Beatee Dönnewald
Große Baustelle

Vollsperrung am Indupark: Abkürzung führt Autofahrer in die Falle

Am Dortmunder Indupark ist eine wichtige Straße teilweise vollgesperrt. Viele Autofahrer ignorieren die empfohlene Umleitung – und landen oftmals in einem dicken Stau.

Viele Autofahrer, die am Mittwochnachmittag (7.7.) am Dortmunder Indupark unterwegs sind, wollen besonders schlau sein. Wegen der Vollsperrung der Borussiastraße zwischen Brennaborstraße und Kleyer Weg in Fahrtrichtung Lütgendortmund nehmen sie eine Abkürzung über die Straße Zeche Oespel und das Ikea-Gelände. Die Hoffnung, so schneller die Autobahn A40 zu erreichen, erfüllt sich allerdings nicht.

Autofahrer brauchen viel Geduld

Stattdessen landen sie in einem dicken Stau. Der beginnt dort, wo sie das Ikea-Gelände wieder verlassen: an der Brandschachtstraße. Spätestens ab hier geht es nur im Schneckentempo weiter – vorbei am Fitx, an McDonalds und dem Sportgeschäft Vosswinkel. Bis sie endlich rechts auf den Kleyer Weg abbiegen können, brauchen sie viel Geduld.

Wer das Ikea-Gelände an der Brandschachtstraße verlässt, landet oft im Stau.
Wer das Ikea-Gelände an der Brandschachtstraße verlässt, landet oft im Stau. © Dönnewald © Dönnewald

Schilder empfehlen eine Umleitung über die Brennaborstraße, Overhoffstraße und die Straße Alter Hellweg. Wer diesen Weg einschlägt, kommt gut voran. Einzig an der Ampel-Kreuzung Alter Hellweg/Borussiastraße kann es sein, dass man zwei Ampelphasen warten muss.

Lange Rückstaus bilden sich auch an der Kreuzung Brennaborstraße/Borussiastraße. Linksabbieger brauchen bisweilen fünf Ampelphasen.

Die Vollsperrung dauert voraussichtlich bis zum 10. Juli. Grund ist der Zufallsfund von Grundmauern unter der Fahrbahn, die aufwändig verfüllt werden müssen.

Über die Autorin
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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Beate Dönnewald

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