Die Autobahn-Anschlusstelle ist wieder für den Verkehr frei gegeben. Sechs Monate dauerten die Arbeiten für den Neubau der Kreuzung. © Matthias Langrock
Kreuzungs-Umbau

Horror-Ausfahrt A40: In wenigen Tagen sehen die Autofahrer endlich rot

Der Umbau der Dortmunder Horror-Ausfahrt an der A40 ist noch nicht perfekt: Bislang sind die neuen Ampeln nicht in Betrieb. Dieser Zustand soll sich in wenigen Tagen ändern.

Ende Mai konnten viele Autofahrer aufatmen: Nach über einem halben Jahr wurde die Auf- und Abfahrt der Autobahn A40 am Werner Hellweg/Wilhelmshöh endlich wieder freigegeben. Solange dauerte der Umbau der unfallträchtigen Kreuzung in Lütgendortmund.

Doch das i-Tüpfelchen in Form von funktionierenden Ampeln fehlt noch. Denn sie spielen die wichtigste Rolle bei der Entschärfung des Unfallschwerpunkts. Lange soll dieser unbefriedigenden Zustand aber nicht mehr anhalten: Noch im Laufe dieser Woche sollen die Ampeln ans Stromnetz angeschlossen werden, berichtet Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage dieser Redaktion.

Anschlusskabel in der Böschung

Grund für die verzögerte Inbetriebnahme der Ampelanlage waren Schwierigkeiten bei der Herstellung des Netzanschlusses. Das erklärte die Stadt Dortmund Ende Mai in einer Presseinformation zum Baustellen-Ende. Denn: Das Anschlusskabel fand man nicht wie in Plänen verzeichnet im Gehweg, sondern in der Böschung.

Das bedeutete zusätzliche Arbeit: Die vorhandenen Hecken mussten abgetragen und ein Anschluss hergestellt werden. Beides wurde mittlerweile erledigt: „Der Netzanschluss wurde am 7. Juni durch die Donetz realisiert“, so Maximilian Löchter. Die beauftragte Firma habe den Anschluss der Ampel nun für den 18. Juni eingeplant.

Über die Autorin
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
Zur Autorenseite
Beate Dönnewald

Dorsten am Abend

Täglich um 19:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.