Jede Menge Fitness-Möglichkeiten bietet diese neue Calisthenics-Anlage. Aktuell ist sie noch eingezäunt, die letzten Details fehlen. © Beate Dönnewald
Calisthenics-Anlage

Fitness unter freiem Himmel: Die neuen Geräte sind endlich da

Wer Koordination, Kraft und Ausdauer trainieren möchte, kann das kostenlos in einem Dortmunder Park machen. Von Klimmzügen bis zum Handstand ist dort vieles möglich.

In den letzten Zügen liegen die Arbeiten für Dortmunds neue Calisthenics-Anlage. Wer unter freiem Himmel Geschicklichkeit und Koordination, Kraft und Ausdauer trainieren möchte, hat dazu in Kürze ausreichend Gelegenheit.

Von weitem sieht der neue, bislang noch eingezäunte Fitness-Bereich im Steinhammer-Park in Dortmund-Marten wie ein weiterer Spielplatz aus. Erst beim Näherkommen erkennt man, dass sich die Geräte von den Klassikern wie Rutsche, Schaukel und Wippe erheblich unterscheiden.

Wer sich mit Calisthenics, also mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, nicht auskennt, wird nicht im Regen stehen gelassen. Eine große Tafel auf dem Gelände informiert über die einzelnen Geräte und die dazugehörigen Übungen. Und die sind vielfältig.

Noch ist die Anlage menschenleer. Das wird sich sicherlich schnell ändern, sobald der Bauzaun entfernt wurde.
Noch ist die Anlage menschenleer. Das wird sich sicherlich schnell ändern, sobald der Bauzaun entfernt wurde. © Beate Dönnewald © Beate Dönnewald

Dips-Barren und Handstandbügel

Die Fitness-Möglichkeiten reichen von Klimmzügen an der Stange über Hangeln an Sprossen bis hin zu Übungen am Dips-Barren, Handstandbügel oder an der Bauchschräg-Bank. Jede Übung wird anhand von Skizzen und einem Text erklärt.

Auspowern dürfen sich hier nur Kinder und Jugendliche ab einer Körpergröße von mehr als 1,40 Meter. Wer sich optimal vorbereiten möchte, kann sich unter www.playparc.de ein Video anschauen. Die wichtigste Regel lautet: „Schmerzfrei üben und Überlasten vermeiden“.

Die Anlage wurde Ende Juni eingebaut. Nun müssen die Betonfundamente noch abbinden – also erhärten. Eine Übergabe der Anlage ist laut Stadt für Ende Juli geplant.

Über die Autorin
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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Beate Dönnewald

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