„Tretminen“ vermeiden

Drei neue Ständer mit Hundekot-Beuteln in Dortmunder Vororten aufgestellt

Niemand möchte in Hundekot treten, den Hundebesitzer nicht in den Müll geworfen haben. Darum hat ein Immobilienunternehmen in drei Stadtbezirken Dortmunds Hundetütenspender aufgestellt.
Neue Hundetütenspender gibt's unter anderem in Huckarde. © GCP

Wo Hunde leben, gibt es hin und wieder unliebsame Hinterlassenschaften. Das Immobilienunternehmen Grand City Property (GCP) hat daher im Echeloh in Kley, an der Oberbank in Dorstfeld und in der Jungferntalstraße in Jungferntal-Rahm neue Hundekottütenspender aufgestellt, um für Sauberkeit in der Nachbarschaft zu sorgen.

So haben Hundebesitzer direkt die Möglichkeit, für eine schnelle sowie hygienische Entsorgung der „Tretminen“ zu sorgen. Die Boxen und Tüten werden von GCP kostenfrei zur Verfügung gestellt und ebenfalls unentgeltlich aufgefüllt.

Alle Bewohner sollen sich wohlfühlen

„Damit sich alle Bewohner in einer sauberen Nachbarschaft wohlfühlen, müssen wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Wir wollen zu einem guten Miteinander zwischen Hund und Mensch beitragen und haben daher neue Tütenspender in den Dortmunder Nachbarschaften installiert“, sagt Katrin Petersen, Sprecherin von GCP.

Durch fortlaufende Investitionen in die Wohnhäuser und Wohnungen in Dortmund steigere GCP nachhaltig die Wohnqualität, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Der Ausbau der lokalen Strukturen habe zudem für eine deutliche Verbesserung des Service geführt und die Mieterzufriedenheit erhöht.

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