Auf dem ehemaligen Sportplatz sollen 26 Doppelhaushälften und zehn Reihenhäuser entstehen. © Beate Dönnewald
Neues Wohnquartier

36 neue Häuser auf ehemaligem Sportplatz: Baustart wohl im Sommer 2022

Auf einem ehemaligen Sportplatz soll ein neues Wohnquartier mit 36 Eigenheimen entstehen. Wegen der Corona-Krise verzögert sich der Baustart. Im nächsten Jahr soll es aber soweit sein.

Ohne das Coronavirus wäre die Wilma Wohnen West GmbH mit ihrem geplanten Wohnquartier in Dortmund wohl schon einige Schritte weiter. Doch Unmut ist bei Andreas Häcker, zuständig für Projekte im Ruhrgebiet, trotzdem nicht zu spüren. „Wir haben Verständnis dafür, dass Politik und Verwaltung in dieser Zeit nicht so arbeiten können, wie sie wollen.“

Trotzdem rückt der geplante Bau von 36 Häusern auf dem ehemaligen Sportplatz „Im Rauhen Holz“ in Lütgendortmund, zwischen der Karinstraße im Norden und der Ostholzstraße im Süden, in greifbare Nähe. Andreas Häcker rechnet damit, dass im Sommer 2022 der Baustart auf dem rund 11.000 Quadratmeter großen Areal erfolgen kann. Noch fehle ein gültiger Bebauungsplan. „Aber wir sind voll im Verfahren.“

Mit einem Banner wirbt die Firma für das neue Wohnquartier.
Mit einem Banner wirbt die Firma für das neue Wohnquartier. © Beate Dönnewald © Beate Dönnewald

Bewerbungen sind noch möglich

Das Interesse an den 26 Doppelhaus-Hälften mit Wohnflächen von circa 140 Quadratmetern und Grundstücken zwischen 300 und 450 Quadratmetern sei groß.. „Vor allem seit unserem Weckruf mit Banner und der Aufschrift ,Anpfiff zum Heimspiel“, so Häcker. Die zehn geplanten Reihenhäuser werden als öffentlich geförderter Wohnraum vermietet.

Wer sich für ein Eigenheim interessiert, kann sich mit mit einer Mail an info@wilma.de unter Angabe des Bauvorhabens registrieren. Beim Verkaufspreis muss der Unternehmenssprecher noch passen. „Wir haben noch nicht einmal eine Zwischenkalkulation gemacht.“

Über die Autorin
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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Beate Dönnewald
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