Ski-Wetter

Skifahren in der Bittermark? Der Wintereinbruch macht sogar das möglich

Schneemänner bauen ist bei dem Pulverschnee, der in dieser Woche Dortmund bedeckt, schwierig. Aber Rodeln geht – und sogar Skifahren ist mancherorts möglich.
In der Bittermark waren nicht nur rodelnde Kinder, sondern auch ein Skifahrer unterwegs. © Privat Presser

Im Bittermärker Wald wurde in den vergangenen Tagen viel gerodelt. Das ist nach diesem Wintereinbruch nichts Ungewöhnliches: Das anhaltende Winterwetter lockt viele Dortmunder auf jegliche schräge Freiflächen auf dem Stadtgebiet.

Skifahren ist jedoch etwas, das im Ruhrpott selbst im tiefsten Winter nicht unbedingt möglich ist. Normalerweise: Am Dienstag (9.2.) versuchte im Bittermärker Wald auch ein Skifahrer sein Glück.

Rodler gab es viele – Skifahrer war ein Unikat

Unter der Autobahnbrücke entstanden so Fotos für einen Tweet von Gero Presser. Der Skifaher sei dabei, so Presser, neben den vielen rodelnden Kindern und Jugendlichen „ein Unikat“ gewesen.

„Man munkelt, dass Skilifte in Planung sind“, scherzt Gero Presser in seinem Tweet.

Zur neuen Ski-Hochburg wird sich die Bittermark jedoch wahrscheinlich nicht mehr etablieren können: Bereits für Sonntag (14.2.) wurde Tauwetter angekündigt, spätestens ab Montag (15.2.) soll Schneeregen den Schnee ablösen.

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