Die Tempo-30-Zone am Niederhofer Kohlenweg wurde verlängert. © Susanne Riese
Niederhofer Kohlenweg

Schnelle Maßnahme entschärft Gefahrenstelle am Kinderheim

Innerhalb kurzer Zeit reagierte die Stadt Dortmund auf Hinweise zu einem Gefahrenpunkt am Niederhofer Kohlenweg. Es ging um einen Überweg an einer besonders schützenswerten Stelle.

Das ging schnell: Wenige Tage, nachdem sich die Hörder Politik für die Sicherung des Übergangs am Niederhofer Kohlenweg ausgesprochen und diese Redaktion berichtet hatte, ist die Gefahrenstelle bereits entschärft.

Die Verwaltung wählte dafür eine einfache und schnell umsetzbare Lösung: Sie verlängerte die Tempo-30-Zone, die dort aufgrund von Straßenschäden auf dem westlichen Teilstück des Niederhofer Kohlenwegs gilt. Bislang endete sie kurz hinter dem Restaurant Jägerheim, jetzt steht das Tempo-50-Schild erst ein Stück hinter der Einmündung – dort, wo die Straße beginnt, leicht anzusteigen. Auch aus der Gegenrichtung kommend müssen die Autofahrer mit der Geschwindigkeit runtergehen.

Es wurde gerast

Zuvor nahmen genau an der Stelle, wo Kinder, Jugendliche und Angestellte des benachbarten Kinderheims St. Elisabeth die Straße in Richtung Niederhofer Wald queren, Fahrzeuge wieder richtig Fahrt auf. Ein Mitarbeiter des Kinderheims hatte auf die Situation hingewiesen. Auch für Wanderer, die vom SGV-Parkplatz an der Brücherhofstraße aus ihre Touren in Richtung Süden starteten, war der Übergang zum versetzt liegenden Waldweg gefährlich.

Die Bezirksvertretung Hörde hatte sich daher in ihrer Mai-Sitzung für einen Zebrastreifen oder eine andere Lösung ausgesprochen.

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Redaktion Dortmund
Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese

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