Kaum zu glauben: Dieses Foto ist erst wenige Tage alt, da war von Schnee und Eis noch nichts zu sehen. Nun aber ruht die Baustelle. © Britta Linnhoff
Am Marienhospital

Neubau der Rettungswache hat begonnen – und liegt nun auf Eis

Sie hatten begonnen, ordentlich in der Erde herum zu buddeln, um alles bereit zu machen für den Neubau der Rettungswache. Nun aber liegt alles im wahrsten Sinn des Wortes auf Eis.

Sie haben vor Wochen begonnen, im Erdreich all das zu verlegen und anzuschließen, was nötig ist: Damit ist es aber aktuell wegen Schnee und Eis wieder vorbei. „Arbeiten sind hier im Moment ausgeschlossen“, sagt Andreas Weicken vom gleichnamigen Architekturbüro in Unna, das die Planung der neuen Rettungswache im Stadtteil übernommen hat.

Hombruch bekommt eine neue Rettungswache. Damit die irgendwann in die Höhe wachsen kann, gibt es zunächst reichlich Arbeit in der Erde: Es gilt, Kanäle und Leitungen zu verlegen. Nun aber ist Zwangspause auf der Baustelle.

Arbeitsbedingungen verbessern mit dem Neubau deutlich

„Projekt-Ende wird voraussichtlich zur Jahreswende 2021/22 sein“, teilt Gudula Stroetzel, Leiterin Unternehmenskommunikation der Katholischen Johannes Gesellschaft auf Anfrage mit. Zuvor war von Herbst 2021 die Rede gewesen. Aber schon in den letzten Wochen und Monaten hatte die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen für Verzögerungen gesorgt.

Architekt Andreas Weicken geht davon aus, dass bis Juni der Rohbau des teils ein- oder zweigeschossigen Gebäudes steht. Für die Einsatzkräfte auf der Wache verbessern sich die Arbeitsbedingungen mit dem Neubau deutlich.

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Britta Linnhoff

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